«Sacudiviento» aus der Serie “Still living beings” (Anklicken zum Vergrößern)
Die abstrahierende Fotografie beschäftigt mich immer wieder. Hier ein Beispiel, das noch mehr oder weniger deutlichen Gegenstandsbezug erkennen lässt.
„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.” (Anaïs Nin)
«Sacudiviento» aus der Serie “Still living beings” (Anklicken zum Vergrößern)
Die abstrahierende Fotografie beschäftigt mich immer wieder. Hier ein Beispiel, das noch mehr oder weniger deutlichen Gegenstandsbezug erkennen lässt.
Bei der Kontrolle der Wasseruhr fand ich heute eine kleine Kröte, die den Keller nicht mehr verlassen konnte. Nachdem ich sie eingefangen hatte, musste sie erst einmal ins selbst gebaute Ministudio, bevor sie ins Grüne frei gelassen wurde. Weiterlesen
Eine alte Droschke, gefunden in einem Waldviertler Bauernhof. Kann mir jemand sagen, wie dieser einspännige, zweiachsige Pferdewagen heißt und wie das Pferd eingespannt wurde? (Bitte dazu die Kommentarfunktion benutzen.)

Droschke
Der Schwarzenauer Brühlteich (Waldviertel) ist eine feine Einrichtung. Groß genug bietet er Fischer*innen und Badegästen gleichzeitig Platz. Duschen und Umkleidekabinen sind vorhanden, ein Kleinkinderbereich und Sprungturm auch, sogar ein Sandplatz für Sportlichere. Es gibt genug Platz, so dass sich niemand ins Gehege kommen muss. Obwohl der Brühlteich leicht erreichbar ist, liegt er ruhig und idyllisch. Ab Mai an den Wochenenden, im Sommer täglich, hat die kleine Jausenstation offen.
Noch ist es etwas kühl zum Schwimmen, aber nach den Eismännern darf man auf prächtiges Badewetter hoffen, wie heuer erstmalig zu Christi Himmelfahrt. Sehen Sie hier ein Kugelpanorama des Brühlteichs im Frühling: Weiterlesen
Fotografien aus Ostfriesland, nämlich vom Rheiderland, dem Dollard und dem Emsland habe ich in zwei Online-Galerien zusammengestellt; eine mit getonten Graustufen-Ausarbeitungen, eine in Farbe. Hier jeweils nur drei Kostproben: Weiterlesen
„Selbstportrait #4973” Weiterlesen
Craft & Vision hat ein neues Foto-eBook herausgebracht, das wie schon sein Vorgänger gratis zur Verfügung gestellt wird. Die eBooks von C&V sind generell mit sehr viel Aufmerksamkeit und Sachverstand gemacht, wobei die künstlerische Seite nicht zu kurz kommt, daher kann ich auch dieses nur empfehlen. Hier der Link zum Download.
Als die Sowjetunion zusammenbrach, verlor Kuba seinen wichtigsten Handelspartner. 80% des Import/Export-Marktes verschwand, nur mehr ein Drittel des Erdöls stand zur Verfügung, und ein Einbruch der landwirtschaftlichen Produktion war die Folge. Wie auch in Europa war sie in gefährlichem Maß von begrenzt vorhandenen Energieträgern abhängig. Eine Umstellung auf biologische Mischkultur, die Verwendung von Zugochsen und Millionen Fahrrädern, sowie die regionale Erzeugung von Lebensmitteln um die Transportwege zu minimieren brachte die Rettung. Ein*e durchschnittliche*r Einwohner*in hatte bereits 10 kg Körpergewicht verloren, aber nun ging es wieder aufwärts. Weiterlesen
Das Umweltinstitut München schreibt in seinem aktuellen Newsletter:
Liebe Freundinnen und Freunde
des Umweltinstitut München,
der Winter will einfach nicht enden.
Paradoxerweise hängt dies mit der globalen Erwärmung zusammen. Denn sie begünstigt kalte Winter in Europa, wie eine jüngst erschienene Studie des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung belegt. Der Grund: Die großen Eisflächen in der Barentssee schmelzen. Dadurch bildet sich ein Hochdruckgebiet über dem Polarmeer, das Kaltluft nach Europa lenkt. Die derzeitige Wetterlage ist damit ein unangenehmer Vorbote künftiger Wetterextreme …
Da kann man ja wirklich nur mehr hoffen, dass das völlig unbegründete Schwarzmalerei von irgendwelchen Umwelt-Spinnern ist. Denn wenn nicht …! Weiterlesen
Sie wollten die Fotografie aus dem Würgegriff der Technik und dem Zwang zum Dokumentarischen befreien und sie verstärkt als impressionistisches, flexibles Medium einsetzen.
[…]
Die Piktoralisten waren der Auffassung, dass die Fotografie weder dokumentarisch Fakten aufzeichnen, noch als Mittel zur Nachschaffung von Kunstwerken dienen sollte …
(Pam Roberts: „Alfred Stieglitz, Galerie ,291’ und Camera Work” in „Camera Work – The Complete Photographs”)
Wie konnte das alles nur wieder verloren gehen?! Warum sehen wir heute beinahe ausschließlich dokumentarische Fotografie, selbst da, wo sie den Anspruch Kunstwerk zu sein erhebt? Was hat die Arbeit von Alfred Stieglitz und vielen anderen um die Jahrhundertwende zum 20. Jhdt. zunichte gemacht? Warum erntet man heute nur verständnislose Blicke, wenn man diesen Umstand anspricht? Weiterlesen
Der Tod ist etwas Erschreckendes: Das Nicht-mehr-Sein, das Nie-wieder-Sein oder für gläubige Juden, Christen, Muslime: das Einander-erst-nach-dem-eigenen-Tod-Wiedersehen, das verstört einen. Wir wissen zwar normalerweise nicht aus eigener Erinnerung, was und wo wir waren, bevor wir waren, aber das hindert uns nicht daran, erschreckt zu sein über das Nichtwissen darüber, wo wir sein werden, wenn wir nicht mehr sein werden.

«La flor muerta»
Technische Daten: Olympus E-5, Zuiko 50 mm Makro, f/11, 1/6 sec, ISO 200, Stativ, Spiegelvorauslösung, Infrarotauslöser, Focus stacking (Tiefenschärfen-Erweiterung) mit 14 Einzelaufnahmen Weiterlesen
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