Schmetterlingstramete

Ein heilkräftiger, heimischer Pilz, der auf totem Holz wächst: die Schmetterlingstramete. Es wird berichtet, sie sei gut bei Krebs bis hin zu Gehirntumoren, Grippe, HIV, Gürtelrose, Candida-Pilz, Entzündungen, Ekzemen, Hautausschlägen, Fußpilz, Bluthochdruck, Herzkranzgefäßkrankheiten, Migräne, Diabetes, Entzündungen der oberen Atemwege, Mittelohrentzündung, Nieren- und Blasenentzündung, Müdigkeit, Erschöpfung, Leber- und Milzschwäche und anderes mehr (siehe z.B. Jan Lelley, Die Heilkraft der Pilze – Gesund durch Mykotherapie, Düsseldorf 1997). Weiterlesen →

Natürliches Licht kombiniert mit Blitz

Viele Jahre habe ich hauptsächlich Landschaften fotografiert. Das abwechslungsreiche natürliche Licht und die Änderungen im Tages- Monats- und Jahreslauf fanden mein Interesse, und nie wurde mir langweilig die selben Örtlichkeiten wieder und wieder aufzunehmen. Entweder war das Licht (und damit die Schatten) anders, die Pflanzen der Jahreszeit entsprechend in einem anderen Entwicklungsstadium oder meine Stimmung verschieden im Vergleich zu den anderen Malen, da ich das selbe Objekt ebenfalls als Motiv erkannt hatte. Man macht nie zwei Mal das selbe Bild, so wie man auch nie zwei Mal in den selben Fluss steigen kann.
Und dann geschah etwas völlig Unerwartetes. Weiterlesen →

Bedrohliche Technik

Ich kann es nicht vermeiden: Fahre ich ein Tal hinauf und zeigt sich mir plötzlich eine gewaltige Staumauer, dann empfinde ich sie als bedrohlich und unheimlich, auch wenn ich den Anblick erwartet hatte. So auch wieder diesmal, anlässlich eines Ausflugs an den Ottensteiner Stausee im Waldviertel. So idyllisch nordisch der See auch anmutet, möchte ich lieber nicht daran denken, was ihn zurückhält, und so umweltfreundlich Wasserkraft auch sein mag (wenn einmal die Zerstörung der ursprünglichen Landschaft geschehen ist): Das ist ein Aspekt, der mich schaudern lässt. Dann noch zu hören, dass diesen Ort des öfteren Selbstmörder*innen für ihren letzten Schritt wählen, bestätigt das leise Grauen nur mehr. Weiterlesen →