Tod du wirst meine letzte Liebe sein […] 2
Mehr (getonte) Cyanotypien
Die Cyanotypie, ein altes Edeldruckverfahren, liefert „einmalige” Ergebnisse, denn kein „Druck” eines Negativs wird so wie ein anderer. Wird dann auch noch getont, wie hier mit Tanninsäurelösung, dann steigt die Art der möglichen Variationen weiter. Das macht für mich einen Teil des Reizes dieses fotografischen Verfahrens, das 1842 entwickelt wurde, aus.

„Christine Tippelreiter #077” Weiterlesen
Tod du wirst meine letzte Liebe sein […]
Kirchberger Fenster
Im Rahmen des Projektes „Öffnungszeit” entstanden meine „Kirchberger Fenster”, vor denen ich hier stehe:
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Cyanotypie: erste Ergebnisse
So langsam krieg ich’s raus, wie man Cyanotypien herstellt. Dieses alte Edeldruck-Verfahren hat den großen Vorteil, dass es relativ einfach ist und vor allem keine giftige Chemie verwendet werden muss. Nachdem mich Engelbert Reis darauf aufmerksam gemacht und mir die Grundlagen gezeigt hat und dann Andreas Reh weiterhalf, liegen nun erste herzeigbare Ergebnisse vor. Unter anderem finde ich dieses Bild ganz gut gelungen:

„Son of the Velvet Rat #212” (getonte Cyanotypie, 24 x 32 cm)
Spiel der Wirklichkeit #5
Klostergarten, Kirche und Stift Geras (Waldviertel), wo unser Workshop
„Spiel der Wirklichkeit“ im Sommer stattfinden wird. Kommentieren →
Spiel der Wirklichkeit #4
„Spiel der Wirklichkeit #0426_2704 Kommentieren →
Spiel der Wirklichkeit #3
„Spiel der Wirklichkeit #0427_0653 Kommentieren →
Spiel der Wirklichkeit #2
„Spiel der Wirklichkeit #0422_1134“ Kommentieren →
Spiel der Wirklichkeit #1
„Spiel der Wirklichkeit #0422_1626“ Kommentieren →
Sagenhafte Freiheit
Was zum Teufel machen sie denn mit ihrer sagenhaften Freiheit? Wo es irgendwie kostspielig wird, sind sie so vorsichtig wie irgendein deutscher Untertan. In der Tat, wer kann es sich denn leisten, Frau und Kinder zu haben, eine Familie mit Zubehör, wie es sich gehört, und zugleich eine freie Meinung nicht bloß in Nebensachen? Weiterlesen
Ein Workshop für Handy- & und Profifotograf*innen?!
Wie kann Handy und so genannte Vollformatkamera miteinander arbeiten? Wie ist es möglich, für Anfänger*innen und Profis den selben Foto-Workshop anzubieten und sie noch dazu gleichzeitig teilnehmen zu lassen? Kommt da nicht der eine oder die andere zu kurz? –
Es ist gar kein großes Geheimnis und auch keine eierlegende Wollmilchsau nötig: Die wichtigste Zutat zu einem guten Bild ist ja nicht in der Ausrüstung zu finden, sondern im Menschen, der sie bedient. Dessen Wahrnehmungsfähigkeit zu stärken bewirkt mehr als die wunderbarste Technik und kommt ihm in jeder Situation zugute. Weiterlesen
Christine Tippelreiter
Menschen sind vielschichtig. Sie haben Facetten, die je nach den Umständen verblassen oder aufleuchten. Und das ist das Spannende für den oder die (Portrait-) Fotograf*in, gleichgültig ob die Absicht mitspielt, eine bestimmte Facette zu zeigen oder im Gegenteil, zu erforschen, was sich gerade zeigen kann. Mit ein bisschen Glück geben sich Seiten zu erkennen, von denen weder das Modell noch der Mensch hinter der Kamera etwas wusste. Dieses Glück wird dadurch begünstigt, dass man sich Zeit nimmt, es nicht eilig hat, vielleicht Verschiedenes ausprobiert, aber keine fixe Vorstellung vom Ergebnis mitbringt. Weiterlesen
















































