Zwei Fotografien auf 10 m2

Subhash: „Kaminstube Schwarzenau #343”
Das Schwarzenauer Gasthaus „Kaminstube” der Familie Zlabinger hat einen neuen Saal. Ich freue mich, dass ich dafür zwei große Fotografien im Auftrag der Wirtsleute aufnehmen durfte. Gemeinsam nehmen sie nun mehr als 10 m2 der Wandfläche ein. Selbstverständlich war es nicht ganz einfach die nötige Auflösung für diese großen Fotografien zu erreichen, aber es ist gelungen: Sie sind auch aus 30 cm Entfernung scharf. Weiterlesen →

Der vierte Fotografische Salon im Waldviertel

Liebe Fotofreund*innen!

Move your camera—your mind will follow!

Am kommenden Freitag um 16 Uhr ist’s wieder so weit: Der 4. Fotografische Salon findet statt. Alle, die Zeit, Lust und Interesse haben, treffen einander in meinem Fotostudio zum Fotografieren, zum Austausch und vor allem zur gegenseitigen Inspiration.
Subhash: “Move your camera…” Weiterlesen →

Tage des offenen Studios

Morgen Nachmittag und Sonntag Vormittag öffnen Iris Lindner und ich im Rahmen der „NÖ Tage der offenen Ateliers” unsere Räume für alle Interessierten.
Eine fotografische Serie, aus der ich Beispiele zeige, ist „Positionierung”. Sie beschäftigt sich (wieder einmal) mit der Suche nach dem „Wesen der Dinge”, hier nach dem Wesen der Menschen. Es gibt da ja verschiedene Vorstellungen – man denke nur an die christliche der Seele, aber auch an die gegensätzliche, dass die Essenz des Menschen leer ist, „das” Nichts. Für manche erschreckend, für manche tröstlich.
Subhash: „Positionierung #5780-83” Weiterlesen →

El cardo

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Die digitale Lochkamera (mit Trailer)

Die Lochkamera ist eine Urform der fotografischen Kamera; umso witziger dieses System mit modernen Spiegelreflex- oder Systemkameras (EVILs) zu verbinden. Fotografieren mit Blende 120 und traumhafte Weichheit zu erzielen hat seinen Reiz! Wer so etwas noch nie gesehen hat, für den ist es schon verblüffend, dass man zum Fotografieren kein Objektiv braucht, keine einzige Linse. Am 30. September ’17 werden wir in Krems im Lochkamera-Workshop ein Loch in unseren Gehäusedeckel bohren und unsere ersten Pinhole-Fotos machen. Das klappt natürlich auch mit analogen Geräten. Weiterlesen →

Geras/Steinteich

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Kathedralenglas im „Seher”

Einer der Vorteile von Workshops ist, dass man und frau gemeinsam mit anderen Leuten am selben Ort zur selben Zeit fotografiert – und danach oft verblüfft sehen kann, wie verschieden doch die Ergebnisse sind. Gleichgültig wie gekonnt oder wie misslungen diese Fotografien sind, es ist spannend zu sehen, wie andere sehen, was ihnen auffällt, was ich übersehe, was uns wert ist fotografiert zu werden, was nicht. Das kann man nicht aus Büchern lernen und schon gar nicht aus den inflationären Video-Tutorials im Netz. Dazu muss man und frau gemeinsam arbeiten, gemeinsam lernen, lachen und sich gemeinsam um aufmerksames Sehen bemühen. Dahingeknipse bringt es nicht; das ist nach einer Sekunde schon wieder uninteressant und vergessen. Weiterlesen →