Kugelpanoramen: Fast wie in Wirklichkeit

Interaktive Kugelpanoramen sind eindrucksvolle 360°-Rundumsichten, in die man hinein- und herauszoomen, hinauf- und hinunterblicken kann. Ich kann mich noch gut an die berühmte Computerspiel-Serie „Myst” erinnern, wo ich so etwas zum ersten Mal sah. Die optische Qualität der Grafik war für damalige Verhältnisse überwältigend. Inzwischen kann ich solche virtuellen Realitäten in Ansätzen selbst erstellen. Faszinierend sind sie aber auch für mich immer noch, selbst wenn es sich nicht um verfallende technische Anlagen in wundervollen Landschaften und stimmungsvollen Gebäuden oder exotische Regenwald-Szenerien handelt wie bei „Myst”, sondern vielleicht „nur” um eine Hotellobby oder einen Museumssaal. Man kann mit kaum einer anderen Technik – auch nicht mit Video – so starke Eindrücke eines Raumes erzielen. Hier folgen nun ein paar Beispiele aus diesem Fotoblog.

Durch Klick auf die Bildunterschrift erreichen Sie den Artikel, der das jeweilige Kugelpanorama beschreibt und manchmal noch weitere Aufnahmen des Objektes zeigt. Direkt zum animierten, sphärische Panorama kommen Sie, wenn Sie die Bildvorschau anklicken. Am besten wirkt es dann im Fullscreen-Modus, den Sie durch Klick auf den Button rechts unten im jeweiligen Panorama aufrufen können.

 Aufrufe dieser Seite: 10.856

↓ Ähnliche Artikel

  • Das Gleiche, aber verschieden
    Eine Reihe von Testportraits, die sich trotz sehr ähnlichem Gesichtsausdruck in der Gesamtwirkung deutlich voneinander unterscheiden. Weiterlesen
  • Vom Etwas zum Nichts und zurück
    Neues PDF-eBook über Abstrakte Fotografie Ich glaube an den aufregenden Gedanken, dass Fotografie etwas zeigen kann, das noch nie gesehen wurde. Nicht nur fremde Gegenden und seltene Tiere, winzig kleine oder schrecklich große Dinge, auch Dinge beispielsweise, die auf ihrem Schreibtisch liegen, und die Sie so noch nie gesehen haben und vielleicht auch nie sehen würden. Weiterlesen
  • Aufruf: Hilfe für die NSA
    Virtuelle Müll-Durchsuchung für unsere fleißigen Burschen von der NSA. Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert