Stbp – „Gegen das Licht”

Die Ergebnisse der 36. Runde unseres Projekts „See the bigger picture” liegen nun vor.

Die Vorschauen bitte anklicken, um die Fotografien größer zu sehen!
Die zugehörigen „Wissenskarten” sind jeweils angegeben.

„Gegen das Licht”

Gerne wieder Erläuterungen, Fragen, Making Ofs über die Kommentarfunktion.

Die nächste Karte hat Robert gezogen.
Die 37. Aufgabe lautet: „Eine Farbe, viele Nuancen” (Aufgabenkarte A01)

  • Die Ergebnisse der nächsten Aufgabe sind ab 1. August ’23 hier zu finden.
  • Alle Beiträge des Projekts samt Kommentaren findet man über eine Schlagwortsuche.
  • Die Fotos alleine kann man hier ansehen.
  • Beiträge einer oder eines bestimmten Teilnehmenden sind hier aufzusuchen:
     

    (Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt!)

  • Beiträge zu einer bestimmten „Wissenskarte” sind hier zu finden:
     

    (Nummer inklusive „W” eingeben!)

  • Hier zu den Regeln des Projekts.

 Aufrufe dieser Seite: 1.595

↓ Ähnliche Artikel

  • Like Stalker
    Drei Fotografien von Veronika Wandl, die an Andrej Tarkowskijs „Stalker” erinnern. Weiterlesen
  • Mehr (getonte) Cyanotypien
    Das alte Edeldruckverfahren „Cyanotypie” auf schwerem Aquarellpapier hat seinen eigenen Reiz. Weiterlesen
  • Mangold
    Subhash: «Acelga» Es wird Zeit wieder etwas Farbe zu zeigen! Alle letzten Beiträge brachten getonte Graustufen- oder zumindest monochrome Bilder. Ich mag Graustufen-Umsetzungen, und Farbe ist ja oft tatsächlich entbehrlich in meinen Bildern. Manchmal aber ist sie das tragende Element. Rot leuchten die Stängel des Mangold in der Abendsonne. Ein Bild aus dem „Garten der Generationen”, Weiterlesen

1 Gedanke zu „Stbp – Gegen das Licht

  1. Langsam geht‘s in die letzten Runden unseres Projekts „See the bigger picture“. Seit nunmehr 3 Jahren stellt sich eine wechselnde Gruppe von Fotograf*innen (mit hartem Kern) monatlich einer neuen Aufgabe. Manchmal setzt jemand aus – dieses Monat sind es gleich drei (nicht schlapp machen!) – aber insgesamt ist eine gewisse Kontinuität gegeben. Ich hoffe, die Vielfalt der erkannten Motive wird dadurch erweitert und das aufmerksame Sehen und Wahrnehmen gestärkt. Wenn dann noch die Relativität des Wahrgenommenen, die Abhängigkeit vom wahrnehmenden Menschen und seiner gesellschaftlich vermittelten Sichtweise, erkannt und auch im Alltag bewusst wird, dann trägt die Mühe und Ausdauer schönste Früchte, die die Wahrnehmungs– (und dadurch auch Meinungs-!) Einfalt abfallen lassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert