In Zwettl

Subhash: „Fenster, Zwettl #6015”

Subhash: „Ingebog Schubert, Zwettl #6011”

Als ich dieses zweite Bild aufnahm, kam ein Mann vorbei und sagt: „Einer der Schandflecke von Zwettl!” –
Aber für mich ist das nicht so. Dieses Haus ist alt, hat seine Geschichte, und es ist schön. Schandflecke sind für mich etwas ganz anderes, und da hat Zwettl im Waldviertel, wie viele andere Städte, genug davon.

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2 Gedanken zu „In Zwettl

  1. Die beiden Bilder gefallen extrem gut. Das erste wegen seiner starken und trotzdem ausgewogenen Farben. Es könnte fast das Bühnenbild für eine Oper sein. Mir fällt sofort der „Barbier von Sevilla“ ein. Hinzu kommt seine Bearbeitung, z. B. die Entzerrung der senkrechten Linien. So möchte ich auch fotografieren.

    Auch das zweite Bild spricht mich stark an. Es zeigt nicht nur etwas, es hat eine Aussage. Das ist das, was ein gutes Bild von einer Knipserei unterscheidet. Der Wille der Erbauer etwas zu erschaffen, was sich von dem Üblichen unterscheidet, ist noch zu spüren. Und damit wahrlich kein Schandfleck.
    Kompliment Subhash!

    • Danke für deinen freundlichen Kommentar!

      Beide Bilder wurden übrigens mit der neuen Petzval 80.5 mm f/1.9 BC MKII Art-Lens aufgenommen. Das erste, das so ein schöner Anblick ist!, bei Blende f/8 (Bokeh Control 1) , das zweite bei f/2.8 (und Bokeh Control 5).

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