In der Wiener Schlögelgasse werden Wohnungen gebaut. Es ist zu hoffen, dass manche davon tatsächlich zum Wohnen verwendet werden, geworben wird aber gerne mit so genannten „Anlegerwohnungen”, also Wohnungen für Wohnungs-Spekulant*innen: Die einen schlafen im Park (wenn sie nicht vertrieben werden), die anderen „legen ihr Geld an”. Bedürfnisse werden gedeckt, wenn sie bezahlt werden können, sonst sind sie „unseren christlichen Werten” gleichgültig, wie das halt im Kapitalismus so üblich ist.
Nebenbei fallen Späne, wo gehobelt wird, und ich weiß nicht, ob dieses Gartentor die Bautätigkeiten überstehen wird. Wäre schade drum:
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Son of the Velvet Rat in meinem Fotostudio
Session am 10. März 2017 Kommentieren →
Son of the Velvet Rat im Waldviertel
Son of the Velvet Rat mit neuem Album „Dorado” in den Lichtspielen Groß Gerungs am 10. März 2017. Weiterlesen
„Musician”
Im Juli beteilige ich mich an einer Fotoausstellung im Museum Waidhofen/Thaya. Mein Beitrag wird voraussichtlich einen bundlosen E-Bass der Marke „Ibanez” namens „Musician” aus der Mitte der 80er-Jahre betreffen (MC2940). Mir geht es nicht um Dokumentation, und ich werde das Instrument nur in Details zeigen. Hier ein Beispielfoto:
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Rotwein
Winterdämmerung
Wenn man von der Sonne hervorgelockt, bei uns im Waldviertel spazieren geht, dann merkt man schon, dass der Winter nicht vorbei ist. Der Wind ist kalt und scharf, und nur dort, wo er nicht weht und die Sonne wärmen kann, dort ist es angenehm, und man bekommt die erste Ahnung vom Frühling. Es wird noch dauern, aber es wird langsam …
(Aufnahmen mit Infrarot-Kameraumbau) Kommentieren →
Neuer Trailer „Spiel der Wirklichkeit” 2017
Unser neuer Trailer für den Foto-Workshop „Spiel der Wirklichkeit” ist nun online. Er zeigt Aufnahmen der Teilnehmer*innen und Eindrücke von unserer Arbeit, am schönsten im Vollbildmodus (Button rechts unten, links neben dem „vimeo”-Schriftzug):
Startfoto: © Sophie von Bally, 2017 Weiterlesen
Foto-Workshops
„Spiel der Wirklichkeit” &
„Lochkamera – Bau und Anwendung”
Für heuer sind folgende Workshop-Termine geplant:
| „Spiel der Wirklichkeit” Beiträge zum Thema | ||
| 17. – 20. Jänner ’17 | Stift Geras, Niederösterreich | Info & Anmeldung |
| 13. – 14. Mai ’17 | 99er-Haus Weitra, Niederösterreich |
Info & Anmeldung: siehe unten |
| 20. – 23. August ’17 (Verlängerungstage möglich!) |
Stift Geras, Niederösterreich | Info & Anmeldung |
| 23. – 24. Sept. ’17 | 99er-Haus Weitra, Niederösterreich |
Info & Anmeldung: siehe unten |
| „Lochkamera – Selbstbau und Anwendung” Beiträge zum Thema | ||
| 30. September ’17 10 – 18 Uhr |
Kre:ART Krems, Niederösterreich |
Info & Anmeldung: Info &Anmeldung |
Die der Kälte trotzen
Wenn es draußen bitterkalt und schon wieder finster ist, man sicher keine Lust hat, Langzeitbelichtungen abzuwarten und anschließend das angefrorene Stativ wieder loszueisen, dann macht man es sich beispielsweise im gut geheizten Seminarraum gemütlich und probiert Lichtsetzungen für Portraits.

Foto: © Alexander Graffi
Wie Wirklichkeiten in Geras spielen können
Nun ist der erste Workshop in diesem Jahr im Prämonstratenser-Stift Geras auch schon vorbei. Wir hatten eine feine Gruppe und viel Freude am Durchbrechen von Gewohnheiten. Es war sehr kalt, aber es gab viel Sonne und einen warmen Seminarraum. Den braucht man in einem echten Waldviertler Winter auch. Weiterlesen
Nur das Licht macht den Unterschied!
Licht ist das Um und Auf der Fotografie. Das ist eine banale Feststellung, was nichts daran ändert, dass man sie nicht wichtig genug nehmen kann. Licht beeinflusst die Stimmung eines Bildes: Es kann dramatisch oder sanft, hart oder weich, gleichmäßig oder punktuell sein, und es kann verschiedene Farben annehmen. Es erzeugt Schatten oder beinahe keine, es ist duftig oder bleiern und alles dazwischen.
In der Portraitfotografie unterstreicht es bei gekonnter Anwendung den Aspekt des dargestellten Menschen, den der Fotograf bzw. die Fotografin hervorheben möchte. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um natürliches Licht oder Kunstlicht handelt. Die Richtung, die Art, die Farbtemperatur, alles spielt eine Rolle. Um das Licht für Portraits zu erforschen, gibt es eine große Hilfe: Weiterlesen
Routine und Kreativität
Wenn man so will, kann man zwei Hauptrichtungen der Fotografie unterscheiden: Da wäre auf der einen Seite die dokumentarische Fotografie und auf der anderen die abstrakte, also die, die sich selbst zeigen und nicht auf etwas anderes verweisen will. Genauer differenziert hätten wir auf der Seite des Dokumentarischen diejenigen, die versuchen möglichst genau und nüchtern wiederzugeben, was vor ihnen liegt, und die anderen, die zeigen möchten, was sie angesichts der Szenerie empfinden. Auf der Seite des Abstrakten finden wir die, die sich inspirieren lassen auf der fotografischen Pirsch und andrerseits die, die aus der handwerklichen Beschäftigung mit dem Medium ihre Bilder ableiten. Weiterlesen
Wintermorgen am Brühlteich
Am Brühlteich, Schwarzenau, Waldviertel
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