Stbp – „Dampf und Rauch”

Die Ergebnisse der 38. Runde unseres Projekts „See the bigger picture” liegen vor.

Die Vorschauen bitte anklicken, um die Fotografien größer zu sehen!
Die zugehörigen „Wissenskarten” sind jeweils angegeben.

„Dampf und Rauch”

Gerne wieder Erläuterungen, Fragen, Making Ofs über die Kommentarfunktion.

Die nächste Karte hat Subhash gezogen. Nur noch 2 Runden!
Die 39. Aufgabe lautet: „Der Ruhepunkt” (Aufgabenkarte A02)

  • Die Ergebnisse der nächsten Aufgabe sind ab 1. Oktober ’23 hier zu finden.
  • Alle Beiträge des Projekts samt Kommentaren findet man über eine Schlagwortsuche.
  • Die Fotos alleine kann man hier ansehen.
  • Beiträge einer oder eines bestimmten Teilnehmenden sind hier aufzusuchen:
     

    (Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt!)

  • Beiträge zu einer bestimmten „Wissenskarte” sind hier zu finden:
     

    (Nummer inklusive „W” eingeben!)

  • Hier zu den Regeln des Projekts.

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4 Kommentare zu „Stbp – Dampf und Rauch

  1. Ein paar Worte zu meinem Beitrag

    Wasserdampf ist faktisch unsicht- und damit nich fotografierbar. Was wir visuell als Dampf wahrnehmen, ist kondensiertes Aerosol, also feine, flüssige Wassertröpfchen, die sich über eine Zeit lang – dann als Wolken oder Nebel bezeichnet – in der Atmosphäre aufhalten können, bevor die Schwerkraft (mit Zutun von Temperatur- und Lutdruckverminderung) zuschlägt und es regnet.

    Bei erhöhter Temperatur kann die Luft mehr unsichtbaren Wasserdampf als normal aufnehmen, die Luft ist folglich irgendwann ge- und dann auch übersättigt. Kondensationskeime wie z.B. unverbrannt ausgestoßenes Kerosin und Verbrennungswasser von z.Z. v.a. Ferienfliegern lassen erst mal Kondensstreifen am Himmel entstehen, die sich dann bis hin zu geschlossenen Wolkendecken oder schwer vorhersagbaren Gewitterzellen aufblähen und für Starkregenereignisse sorgen.

    So geschehen am 4. August d.J. im Großarltal. Das mittägliche Anfangsstadium habe ich abgelichtet, das Unwetter mit Hagel auf d’Nocht dann nicht mehr. Letztes Wochenende hat sich das Szenario verstärkt wiederholt, Großarl- und Gasteinertal waren wegen Überflutung abgeschnitten. Wir hatten also Glück, nicht zur falschen Zeit an diesem eigentlich richtigen Ort gewesen zu sein.

    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar zu deiner Aufnahme, Uli!

      Was nun das Wort „Dampf“ betrifft, so war das sicherlich schon lange vor dem Denken in Gebrauch, das man heutzutage als „Wissenschaft“ bezeichnet. Diese Unsichtbarkeit des Dampfes ist wohl einer Begriffsumdeutung durch dieses wissenschaftliche Denken, wie es sie ja gerne vornimmt, zuzuschreiben, und hätte einen Menschen zu mittelhochdeutscher Zeit eher zu einem Lächeln gebracht.

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