Stbp—“Steam and smoke”

The results of the 38. round of our project “See the bigger picture” are on hand.

Please click on the thumbnails to see the photographs bigger!
The associated “knowledge cards” are mentioned.

“Steam and smoke”

Notes, questions, making ofs please via comments.

Subhash drew the next card. Only 2 rounds left!
The 39. assignment is: “Point of rest” (Task card&nsp;A02)

  • Results of the next assignment from September 1 st here.
  • All posts and comments of this project are found with a tag search.
  • The photographs only can be seen here.
  • Contributions by one single participant can be looked up here:
     

    (casesensitive!)

  • Contributions to one single knowledge card can be looked up here:
     

    (include the “W”!)

  • See here for the rules of the project.

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4 thoughts on “Stbp—Steam and smoke

  1. Ein paar Worte zu meinem Beitrag

    Wasserdampf ist faktisch unsicht- und damit nich fotografierbar. Was wir visuell als Dampf wahrnehmen, ist kondensiertes Aerosol, also feine, flüssige Wassertröpfchen, die sich über eine Zeit lang – dann als Wolken oder Nebel bezeichnet – in der Atmosphäre aufhalten können, bevor die Schwerkraft (mit Zutun von Temperatur- und Lutdruckverminderung) zuschlägt und es regnet.

    Bei erhöhter Temperatur kann die Luft mehr unsichtbaren Wasserdampf als normal aufnehmen, die Luft ist folglich irgendwann ge- und dann auch übersättigt. Kondensationskeime wie z.B. unverbrannt ausgestoßenes Kerosin und Verbrennungswasser von z.Z. v.a. Ferienfliegern lassen erst mal Kondensstreifen am Himmel entstehen, die sich dann bis hin zu geschlossenen Wolkendecken oder schwer vorhersagbaren Gewitterzellen aufblähen und für Starkregenereignisse sorgen.

    So geschehen am 4. August d.J. im Großarltal. Das mittägliche Anfangsstadium habe ich abgelichtet, das Unwetter mit Hagel auf d’Nocht dann nicht mehr. Letztes Wochenende hat sich das Szenario verstärkt wiederholt, Großarl- und Gasteinertal waren wegen Überflutung abgeschnitten. Wir hatten also Glück, nicht zur falschen Zeit an diesem eigentlich richtigen Ort gewesen zu sein.

    • Danke für deinen ausführlichen Kommentar zu deiner Aufnahme, Uli!

      Was nun das Wort „Dampf“ betrifft, so war das sicherlich schon lange vor dem Denken in Gebrauch, das man heutzutage als „Wissenschaft“ bezeichnet. Diese Unsichtbarkeit des Dampfes ist wohl einer Begriffsumdeutung durch dieses wissenschaftliche Denken, wie es sie ja gerne vornimmt, zuzuschreiben, und hätte einen Menschen zu mittelhochdeutscher Zeit eher zu einem Lächeln gebracht.

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