Stbp – „Kommen und Gehen”

Die Ergebnisse der elften Runde unseres Projekts „See the bigger picture” liegen nun vor.

Die Vorschauen bitte anklicken, um die Fotografien größer zu sehen!
Die zugehörigen „Wissenskarten” sind jeweils angegeben.

„Kommen und Gehen”

Gerne wieder Erläuterungen, Fragen, Making Ofs über die Kommentarfunktion.

Die nächste Karte hat Hubert gezogen;
die zwölfte Aufgabe lautet: „Balance” (Aufgabenkarte A27)

  • Die Ergebnisse der nächsten Aufgabe sind ab 1. Juli hier zu finden.
  • Alle Beiträge des Projekts samt Kommentaren findet man über eine Schlagwortsuche.
  • Die Fotos alleine kann man hier ansehen.
  • Beiträge einer oder eines bestimmten Teilnehmenden sind hier aufzusuchen:
     

    (Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt!)

  • Beiträge zu einer bestimmten „Wissenskarte” sind hier zu finden:
     

    (inklusive „W” eingeben!)

  • Hier zu den Regeln des Projekts.

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24 Gedanken zu „Stbp – Kommen und Gehen

  1. Interessante Lösungen! Mir fällt auf, dass nur drei Fotos
    Menschen zum Thema haben. In diesem Zusammenhang eine technische Frage an Subhash und Pramesh: Sind das Mehrfachbelichtungen oder ist es eine andere Technik? Ich kann das bis jetzt nur am Smartphone mit Snapseed, aber ich möchte das Verfahren gerne lernen, sei es am PC oder mit einer geeigneten Kamera (meine Sony kann das leider nicht).

    • Wenn du Prameshs und mein Bild genauer ansiehst, dann ist zu bemerken, dass bei ihm die „beiden” Frauen links und rechts der Mitte teilweise durchsichtig sind und bei mir alles deckend. Das deutet auf eine verschiedene Vorgangsweise hin. Ich kann mir vorstellen, wie es Pramesh gemacht hat, aber das soll er selbst beantworten.

      Meine Technik ist simpel, soferne man ein Programm hat, das (optimalerweise) Ebenen erlaubt oder wenigstens Ausschnitte aus einem Bild in ein anderes einzufügen. Ich habe das Bild in Photoshop montiert. Die drei Einzelaufnahmen wurden kurz hintereinander mit Stativ aufgenommen (gleiche Lichtverhältnisse und die selbe Perspektive erleichtern die Sache), dann am Rechner in drei Ebenen in Photoshop aneinander ausgerichtet. Das macht Photoshop automatisch, wenn man will. Muss nicht sein, aber so brauche ich nicht genau freizustellen, sondern kann die einzufügenden Motivteile ganz grob „ausschneiden”. Also: Eine Ebene (eine Fotografie) bleibt ganz, zwei wurden nur partiell draufgepappt. Wenn sich nichts überlappt, ist’s ganz einfach, wenn doch (so wie bei mir), dann muss man an diesen Stellen genau freistellen. Sollten doch unterschiedliche Lichtverhältnisse mitgespielt haben (Wolken), dann muss man die Einzelaufnahmen aneinander anpassen. Auch keine Hexerei.

      Ist die einfachste Montagetechnik, die ich kenne und doch eine für Laien verblüffende. Hier in diesem Bild sollte das Weggehen (in Zentralperspektive!) unterstrichen werden, und natürlich hat mich Pramesh dazu inspiriert, obwohl ich’s bei den Aufnahmen noch gar nicht vor hatte.

  2. Hallo, hallo! Wieder einmal ganz ganz tolle Ergebnisse und Stimmungen!!!

    Da ich es letzten Monat nicht mehr geschafft habe (Ihr wart alle so schnell mit Euren Rückmeldungen) versuche ich diesen Monat unter den Ersten zu sein 😉

    Marilli: Wunderwunderschöne Lichtstimmung!!
    Robert und Hertha: Der Unschärfekontrast bei Euch beiden – ein Traum!
    RuBi: Absolut magisch, Deine Collage!! V.a
    die feinen Lichtsetzungen! (Wie gebastelt?)
    Pramesh: ui, das bin ja ich 😉
    Iris: Geniales Motiv (mit Schmunzeleffekt;-) und tollem Kontrast!
    Subhash: Sehr feine Stimmung und Themenbearbeitung, die Assoziationen an romantische Darstellungen weckt – Wo gehen wir hin? Immer nach Hause (Novalis)
    Nicole: Ganz tolle Idee für „Bildspannung im Dreieck“!
    Hubert oder die Entdeckung der Langsamkeit… 😉 Sehr schön eingefangen, die kleinen Zeitgenossen!
    Uli: Sehr außergewöhnliche Inszenierung (ebenso mit Schmunzeleffekt;-) – der Lastwagen und das Pferd…
    Jayme: Gleich zwei „Spannungen im Dreieck“ in einem Bild – wenn das nicht ein Geniestreich ist 😉

    Da ich mit meiner Bilspannung im Dreieck wieder einmal überfordert war, ist das Thema nicht so ganz getroffen, denke ich… Kurzfristig dachte ich an die Positionierung von drei Schnecken, da langsam … Dann kam mir das Bild von wegschwimmenden Blättern in den Sinn – Zwei Rosenköpfe mussten dran glauben, bis sich das Dreieck vollendete 😉

    Ich wünsche Euch eine ganz schöne Zeit, mit lieben Grüßen,
    Sophie

    Ps: Beim letzen Thema handelte es sich bei meinem Gegenstand um ein italienisches Espressokännchen… Salut!

    • Hallo! Danke. Die Umsetzung hat mich leider ziemlich gefuchst. Mein erster Plan, ein Tablett mit Zucker-Dreieck in den Garten stellen, wurde von den Ameisen komplett ignoriert (außer vielleicht 1-2 verfressene). Darum musste ich mir auch erst eine Ameisenstraße suchen und dort mein Dreieck aufbauen ;D

      • Das ist ja lustig! Die wollten also, dass Essen gebracht bekommen 😉 Aber das heißt, dass Dir diese Idee schon recht schnell in den Sinn kam? Die „Bildspannung im Dreieck“ ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, hatte sie schon 3x, dafür manch andere Themen noch kein einziges Mal.

      • Ich kann auch ganz schön unaufmerksam sein! Ich habe die Ameisen gar nicht bemerkt und mich nur gewundert, was der „weiße Pfeil” mit „Kommen und Gehen” zu tun hat. Nur durch eure Kommentare angeregt habe ich endlich genau hingesehen …

    • Sophie, you make me blush 🙂 Thank you so much for your very kind comments! I found this challenge difficult. I struggled to think of how I could capture „coming and going“ with an iPhone camera. Then one morning, I went to a nearby park in my new neighborhood and I was greeted with all these new neighbors. They came at me quickly looking for food. There were so many at once I event started to back up. Once they knew I didn’t have any food, they turned to head back to the water. And, there it was. I saw the shot immediately. Thankfully, my iPhone was an easy reach to capture the moment. These ducks were so fun to watch. Many different personalities. Grateful for this moment and to be able to share with this group.

  3. ok…. jetzt hab ich es geschafft in das Kommentarfeld…. irgendwie fühl ich mich manchmal so „old school“ dass ich es passender fände jedem eine Postkarte mit meinem Kommentar zu schicken, als elegdrohnisch…. womit ich gleich zu meinem Beitragsfoto komme, ja es ist bearbeitet, genau von der, die auch am Foto ist (Danke Sophie) – eine Selbstbearbeitung sozusagen. Ich erinnerte mich an meine Dunkelkammerzeiten, wo solche Motive immer wieder entstanden sind, durch partielle Abdeckung des Gesamtbildes und zusätzlicher Belichtung… Ja es ist immer wieder erfrischend sich so einer Aufgabe zu stellen. Als alter Werbefotograf ist mir das vertrauter, als einfach selbst „drauf los“ zu fotografieren, eine Aufgabe zu bekommen und…. aber klar beides hat seine Reize. Bei meinem Bild sind es so gesehen 3 Fotos, wo sich Sophie aber immer leicht bewegt hat bei ca. 5 Sekunden Belichtungszeit, das erklärt die leichte Transparenz.
    So nun meine Anmerkungen zu den Beiträgen:
    Ich finde alle gut….immer wieder spannend sich mit Fotografie auszudrücken und sich hinein in ein Thema zu begeben, besonders wenn es vorgegeben wird. Einmal, weil es jemand anderer zufällig auswählt und man dann selbst eine Karte zieht.
    Das Leben ist doch eigentlich ein andauerndes Kartenziehen, man glaubt man wählt frei etwas aus…..ja eh, aber….ständig teilt die Existenz etwas aus….und dann hat man wieder damit eine Weile zu tun…..und immer kommt was dabei heraus… und alle anderen können zuschauen und sich daran erfreuen. Danke Subhash für diese Initiative, danke an die Runde für eure immer wieder tollen Fotos! – Ich habe es immer genossen und werde es weiterhin genießen….. meist kommentarlos…. außer jetzt.

    • Pramesh! So glad to see you comment. And, for the record I love your idea of sending comments via postcards. Old school ways are always in fashion 🙂 I didn’t realize that you used to be an advertising photographer. I’ve been in advertising and marketing all of my work years (about 15 or so). I’ve worked for a few different advertising agencies and currently work on the client side for a major hospital system focusing on cardiovascular health. I’m sure you have some great stories to tell of your adventures being an advertising photographer. All of your clients were very nice and you had endless budgets, right? 😉 Thanks for sharing with us. I’ve really enjoyed getting to know a little bit about everyone each month. I also really like your connection with life as a constant drawing of cards. I echo your gratitude to Subhash for creating this initiative and providing a space for us to learn, grow, and share.

      Congrats to everyone on this month’s photos. More thoughts on those to come.

    • Bei Deinem Foto fällt mir auf, dass Du das „Kommen“, das wieder „Gehen“, aber auch das für einen Moment dableiben, also das „und“ dargestellt hast. Das ist eine hervorragende Interpretation! – Deine Ausführungen mit dem Kartenziehen ergänze ich noch mit dem Gedanken, dass man mit den Karten spielen muss, die einem das Leben austeilt, als alte Schafkopferin weiß ich aber, dass man auch mit mittelmäßigen und sogar mit schlechten Karten durchaus ein Spiel gewinnen kann.

  4. Jayme… thanks for your response to my words with your words,not on a postcard though 😉 Wow, most of my professional time I worked for agencies, which I prefered to direct clients. usually the Art Directors knew what to aks for, meaning the boundaries of the possible – way before photo-shop. Yeah I had some really good jobs, some very well paid ones and some horrible ones, also some obscure ones. Often direct clients didn’t have a clue what they really wanted and developed their ideas as we went on working, you know what I mean? One of the most loved things was people asking for a cheap price,as there is more work to come, or so. It meant mainly more cheap work. On the side I always persued more free and artistic work. Ever since digital techniques came into play the majority of designers wanted the pics in RAW to work out their personal style they wanted to achieve, or to have a continous look in a certain publication or so. that spared me to learn photoshop beyond the very basics. I really do admire people who can play photoshop like musicianins their piano. 😉

    • Das mit der Bitte um wenig Geld zu arbeiten, weil es sich ja um ein großartiges Projekt handle, das sich in den Referenzen gut mache, das kenne ich auch, nämlich aus dem künstlerischen Bereich. Wie Pramesh schreibt und Alanis Morissette singt, ist das „the ever elusive kudo”, also die Karotte dieser Branche, die sich immer entzieht. Wobei man besser sagen müsste: die permanent entzogen wird, denn in Wirklichkeit erweist niemand jemals den Sklaven und ihren offensichtlich unverzichtbaren Diensten die Ehre. Schon gar nicht kommt es dadurch zu anständiger Entlohnung. Keine Sekretärin, kein Lehrer, kein Bauarbeiter würde um den Lohn arbeiten, um den die allermeisten Künstler*innen arbeiten (müssen). Siehe „Tropfen auf den heißen Stein – Die Studie zur sozialen Lage der Kunstschaffenden und Kunst- und Kulturvermittler_innen”. Und immer müssen sie schön brav sein und vor der Herrschaft buckeln (besonders in „Coronazeiten”), denn sonst ist es aus mit den Fördergeldern, ohne die ohnehin so gut wie keine*r in diesem Bereich überleben kann, soferne er oder sie nicht Vermögen besitzt oder so genannten Brotjobs nachgeht.

        • Yes, it is extremely unfortunate how artists have to work harder at justifying their wages or how some people think they can negotiate a better price. I saw this all the time in the advertising world, especially from clients. When I worked at agencies, I worked in account management and always felt protective of the creatives I worked with in managing client expectations. Being on the client side now, I feel like I can get closer to the source of decision making and do my part to be a smart client and not one that makes ridiculous decisions. I’ve seen that a lot too. I’m grateful to see both sides and experience them both. As for getting the world to appreciate art and it’s value, well…that is a huge undertaking, but if one mind can be changed and one message can be shared with another, we can only hope that change will take place. In the meantime, steer clear of the idiots. They are plenty out there! 😉

  5. Well done, stbp community! The beginning of the month is always exciting to see everyone’s creations.

    Sophie: I love the meditative nature of your photo. The color contrast and lighting on the petals in the top left part of the triangle really draw me in. Absolutely beautiful.

    Nicole: I didn’t notice the ants until I saw the comments as well. What a creative idea!

    Pramesh: The movement is striking. And, against that background makes it even more magical.

    Subhash: I really like the color tones of your image. Reminds me of a dream state. And to me, the person walking away represents the many different versions of ourselves seeking our paths. Very moving.

    Robert: The colors in your photo are perfect. It reminds me of scenes of long bridge crossings over water similar to what you see/experience in Iceland.

    Iris: This is absolutely fantastic! Please do share how you captured this shot. If you are willing to share your secrets ☺

    Hubert: You captured these creatures beautifully. The sun is shining on them at just the right angle to see their silky skin.

    Marilli: This shot is absolutely gorgeous. The light through the trees and rays from the sun are divine. It also reminds me of our conversation on this blog about shade and shadow. I think you’ve captured both really well here.

    Uli: This looks like the great stand off and I want to know who won 😉 You always have a special touch in setting up your scenes – so imaginative and creative. You really made these small things (in real life) create impact and drama in full frame.

    RuBi: Hopefully, I am translating the words on your image correctly as “water comes and hopefully goes COVID too.” Very powerful image this month. Looking forward to hearing how you crafted this one.

    Hertha: Wow! The detail of the bug on your image is impressive and your perfectly blurred out background looks like a watercolor painting. Well done.

    • Jayme, your description is very nice and opens my watching mind also.

      My favorite is Pramesh’s because it illustrates not only the assignment but the happening of Sophie’s visit also. She came, stayed shortly and was gone again.

      My personal second place is Nicole’s photograph because it taught me that I have to look closely! This I tell all my pupils and Nicole told it to me. Thank you!

      Also very fine is Hubert’s second (left) snail which looks like stumbling in a hurry. 🙂

    • Hello Jayme, thank you for your interest.
      Recording in my shower. Very short exposure time to freeze the drops. 2 unleashed flashes on the side, manually controlled with about 1/125 power. Letters are fixed to tiles from a children’s puzzle / lacquered wood with adhesive tape. Minimal editing of the basic settings in PS. Shape transformation of the letters in PS
      Greetings from the Waldviertel

    • Dear Jayme, no problem to share my „secrets“! 🙂 I took a picture from that red fish (on a wooden stick) in front of a green wall. Then I made the stick disappear in photoshop and put a picture of the water surface from a lake on a second layer and made it transparent. So the fish seemed to swim under water.
      Very simple, it was done in a few minutes.
      Please apologize my poor English, I do not need it very often any more, so its a little „rusty“. (Can one say so?)
      Always thankful for the opportunity to improve it a little in conversation with you.

  6. Zum eigenen Bild:
    Es ist aus meinem Archiv, und es ist eines der wenigen ausgedruckten Bilder. Ich war damals zeitweise Gast in einem Fotoclub und habe es dort voller Freude vorgestellt: Die Linien, das Licht, die Bildaussage. „Das könntest hernehmen für einen Partezettel,“ sagte einer sofort. Ein Teilnehmer hat bemängelt, es wäre zu viel Straße im Vordergrund, wenn ein Motiv aus dem Bild geht, müsste vor ihm mehr Weg als hinter ihm liegen. Er hat gezeigt, wie man das Foto anders beschneiden könnte, eventuell auch spiegeln. Das Ergebnis war gut, aber in meinen Augen hatte sich dadurch die Bildaussage verändert. Ich muss hinzufügen, dass ich in der Zeit als ehrenamtliche Trauerbegleiterin tätig war und mit diesem Foto mit Trauernden gearbeitet habe. Da war der dunkle Teil des Weges wichtig, nach dessen Durchschreiten sich das Licht zeigt.
    Mich würde Eure Meinung dazu interessieren!

    • Die stereotypen Ansichten des Fotoclubs konnten deinem Dickschädel anscheinend wenig anhaben – und das ist gut so. Es kommt eben immer darauf an, was man überhaupt will. Wie viel Weg vorne oder hinten ist nicht egal, da hatte er schon Recht, aber es gibt keine Regel, die immer zutrifft. Das sind eben so Leute, die meinen die Fotografie (und das Leben) ließe sich durch Regel-Lernen meistern. Sie machen dann hübsche Fotos, aber immer die selben leblosen.

      Wir aber wissen:

      „Kunst ist, wenn man’s nicht kann,
      denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.”

      (Johann Nestroy)

  7. Nach ein paar Kulturgenüssen in der „Großstadt“ habe ich endlich Zeit mich den Fotos zu widmen. Aber einen kleinen Hinweis noch. Wer die Möglichkeit hat sich den Film „Nomadland“ anzusehen sollte das bitte sofort tun. Francis McDormand wieder in einer ihrer Glanzrollen, wie in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“. Aber jetzt zurück zu den Fotos und meinen schnellen Gedanken dazu:

    UIiK.: Hier ist die Frage wer kommt und wer geht. Kommt das Pferd wieder und geht der LKW?
    RuBi: Eine geniale Komposition. Aber ich hoffe, dass Covid nicht in einem endlosen Kreislauf wie Wasser ist.
    Hertha: Geniale Aufnahme dieser Schmeißfliege.
    Marilli: Diese Stimmung mit dem Licht, den Bäumen und dem Weg in die Abendsonne. Man könnt auch meinen die alten „Ideen“ verabschieden sich gerade.
    Sophie: Die Formen der Blütenblätter ähneln den Wasserwellen – sehr beruhigend.
    Nicole: Gute Idee aber mit Ameisen wie Zirkus zu arbeiten dürfte etwas schwierig sein.
    Pramesh: Ja, so geht es uns allen irgendwann, irgendwo, irgendwie – aber nicht jetzt
    Subhash: Wo gehen wir hin? Immer nach Hause (Novalis)
    Jayme: Genialer Schnappschuss noch dazu mit einem I-Phone
    Robert: Hier sehe ich ein ähnliches Thema wie bei Uli. Sieht so aus als ob hier das Wasser kommt und das Auto geht.
    Iris: Ähnelt dem „Regenbogenfisch“ und macht Lust auf Meer.
    Meiner-einer: Frühlingsgefühle von Tieren welche wir nicht schätzen.
    In diesem Sinne auf zur Balance
    Hubert 

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