Über „Im Fluss”

Subhash: „Flow #8881”

„Flow #8881”

Wer möchte nicht „im Fluss” sein, im „Flow”, wo alles leicht von der Hand geht, alles zusammenpasst, alles zu unserem Besten läuft, wir ein geschmeidiger Teil des Geschehens sind? – Aber ist das wirklich so, dass wir nur dann am Fluss des Geschehens teilhaben, wenn alles passt? Wenn uns die Welt gefällt? Ist es nicht gar ziemlich überheblich zu glauben, man (oder frau) könne auch nicht im Fluss sein? Gibt es überhaupt ein Wesen „Ich”, das der Umgebung, der (Um-) Welt gegenüber steht? Eigenständig sozusagen?  …

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