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5 Gedanken zu „Neue Diashow „Abstrakte Fotografie”“:

    • Hmm, soll man so einen Kommentar freischalten? – Nun ja: Eine Meinung, wenn auch mehr Beschimpfung als Kritik. Ich stelle sie hier trotzdem zur Diskussion:

      1) Sind diese Bilder handwerklich schlecht?
      2) Beleidigen sie irgendjemandes Intelligenz?
      3) Beleidigen sie die „Umgebung”? (Andere Fotograf*innen? Die Motive? Was könnte sonst gemeint sein?)
      4) Habe ich mir dafür tatsächlich Verachtung verdient?

      Ein grundsätzliches Statement zur nicht-referenziellen Fotografie findet sich hier.

  1. “liebEr” subhash:-( ???

    als 1´n jahr10nt vor´ort am ort (w/th.) gelebt´habendEr . . . kenn ijh Deine´Sortierung bestens . . . LOL ~ “ES” wimmelt NUR´souh von selbsternannten “guros” & waldschratEn / Innen . . . im´woijhd1/4tl ~ DIE nichtKönnen :-( als “kunst” verkaufen ~ z.b. -grafenschlager´kunstwoche- usw.usf.

    oijhsouh… mach´Dich nicht´souh -klein- … ~ Du hast´NICHT -DieGröße- dazu …

    mijhd´ahn UN´beleidigendem ~ bah´bah & foijh´neähd

    ps… bewijrb Dijh douch ah´moijh bei`ARTEcreativ galererie ( mijhd´Deijhneäh weähgkeäh LOL )… ohdah dahsst auf titlseitn dah NÖN… im ORF / kulturmontag untahkuhmmst ~ dauhn deährfst´Deäh beleidigt fühlen ~ abeähr zeährst bei´Humbold den foto´meistEr mouhchn !

    • Gut, in deinen Augen kann ich’s also nicht, das Fotografieren. Da ich weder dein, noch das Urteil der von dir als Autoritäten genannten Medien für mich als besonders wichtig empfinde (außer vielleicht in wirtschaftlichem Sinne), schon allein, weil ich dich und sie nicht oder kaum kenne, brauchen wir darüber auch gar nicht diskutieren.

      In meinen Augen hat diese Diagnose allerdings aber auch gar nichts mit der Frage nach der Kunst zu tun.

      „In der Kunst sah ich, dass es, wie mir der Joseph Beuys später erklärte, darum geht, dass Kunst von Künden kommt, dass man also eine Ahnung, eine vage Vorstellung ernst nimmt, und sei es auch dilletantisch – im Sinne von ,die Kunde’. Dass man etwas verkündet, was unbekannt oder wenig ausgesprochen ist.”
      (Gunter Damisch im „Augustin” Nr. 353-Interview, 10/2013)

      „Kunst ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist’s keine Kunst.”

      In diesem Satz von Johann Nestroy ist nicht nur Witz, sondern auch Wahrheit zu finden. Wie ich das meine, kann man hier nachlesen:
      Wann Kunst nicht von Können kommt

  2. ich bin nur fotographiertechnisch sehr interessiert (gewesen), und habe konkret einige experimentelle Erfahrungen gesammelt…
    und ich finde, diese Bilder zeigen die Relativität einer (für) wahr genommenen Klarheit.
    (auch technisch) gut ausgeführt ist die Nachbearbeitung für mich deshalb (um dem plumpen Vorredner ein wenig gegen zu reden), weil bei jedem Bild das ‚Verschwundene‘ auch noch da ist, ganz knapp (vielleicht für den der will; also Zurück in die ‚Klarheit‘ will… oder muss – um sich schnell wo festzuhalten)
    Langer Rede kurzer Sinn: Sein und (beinahe)Nichtsein stehen hier nicht nebeneinander, sondern sind gleichzeitig -
    was sich mit einem Erwachenserlebnis vielleicht deckt.

    (so, und jetz les ich deinen vortragsentwurf*, Subash. dankesehr)

    *) für Mitleser: ich beziehe mich auf Subash’ Auftritt beim „Berlin Kongress 2014 Forum Erleuchtung“
    http://www.forum-erleuchtung.de

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