Quellen der Wirklichkeit

Man säe nur, man erntet mit der Zeit”

(Goethe)

Tausende Fotografien schlummern in meinem Archiv. Seit ich selbst archivechte Pigmentdrucke herstelle, haben sich etwa 150 davon materialisiert. Die aktuelle Serie, an der ich zur Zeit hauptsächlich arbeite, heißt „Quellen der Wirklichkeit” nach dem Roman „Das Wort für Welt ist Wald” von Ursula K. LeGuin. Zwei Beispiele:

Subhash: „Quellen der Wirklichkeit #732_1197”

Subhash: „Quellen der Wirklichkeit #732_1197 (La danza subacuática)”

 Aufrufe dieser Seite: 1.436

↓ Ähnliche Artikel

  • Künstlergespräch
    Ein Gespräch zwischen Antonia Daniela du Plessis Lombard von der Kunst.Galerie.Waldviertel und mir über meine Ausstellung, die Fotografie im allgemeinen und falsch zusammengebaute Objektive. Weiterlesen
  • Wann Kunst nicht von Können kommt
    «Alba»: nicht gekonnt? Im Nationalsozialismus war man sich sicher, dass es Zweck der „entarteten Kunst” sei, den „angeborenen Schönheitssinn des deutschen Menschen zu ertöten” und „das auch politisch angestrebte Chaos” zu verwirklichen. Wessen Kunst nicht vom Können, wie es die Nationalsozialisten anerkannten, käme, der „verkörper[e] die mit künstlerischen Mitteln unterstützte Volksverdummung”. 1) Auch heute noch hört man dieses Weiterlesen
  • Eröffnung „Fotografie ist (k)eine Kunst” (Videos)
    Video und Fotos von der Eröffnung unserer aktuellen Ausstellung „Fotografie ist (k)eine Kunst” in der Kunst.Galerie.Waldviertel (Waidhofen/Thaya). Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert