Cyanotypie: erste Ergebnisse

So langsam krieg ich’s raus, wie man Cyanotypien herstellt. Dieses alte Edeldruck-Verfahren hat den großen Vorteil, dass es relativ einfach ist und vor allem keine giftige Chemie verwendet werden muss. Nachdem mich Engelbert Reis darauf aufmerksam gemacht und mir die Grundlagen gezeigt hat und dann Andreas Reh weiterhalf, liegen nun erste herzeigbare Ergebnisse vor. Unter anderem finde ich dieses Bild ganz gut gelungen:
Subhash:„Son of the Velvet Rat #212”

„Son of the Velvet Rat #212” (getonte Cyanotypie, 24 x 32 cm)


Zum Vergleich hier das digitale, ebenfalls getonte, Schwarzweißbild:
Subhash: „Son of the Velvet Rat #9107”

„Son of the Velvet Rat #9107”

 Aufrufe dieser Seite: 5.746

↓ Ähnliche Artikel

  • Das Gleiche, aber verschieden
    Eine Reihe von Testportraits, die sich trotz sehr ähnlichem Gesichtsausdruck in der Gesamtwirkung deutlich voneinander unterscheiden. Weiterlesen
  • Vom Etwas zum Nichts und zurück
    Neues PDF-eBook über Abstrakte Fotografie Ich glaube an den aufregenden Gedanken, dass Fotografie etwas zeigen kann, das noch nie gesehen wurde. Nicht nur fremde Gegenden und seltene Tiere, winzig kleine oder schrecklich große Dinge, auch Dinge beispielsweise, die auf ihrem Schreibtisch liegen, und die Sie so noch nie gesehen haben und vielleicht auch nie sehen würden. Weiterlesen
  • Aufruf: Hilfe für die NSA
    Virtuelle Müll-Durchsuchung für unsere fleißigen Burschen von der NSA. Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert