Künstlergespräch

Künstlergespräch Kunst.Galerie.Waldviertel 27. August ’22

Videostill, © 2022 Antonia Daniela du Plessis Lombard

Wie angekündigt hier ein Gespräch zwischen Antonia Daniela du Plessis Lombard von der Kunst.Galerie.Waldviertel und mir über meine Ausstellung, die Fotografie im allgemeinen und falsch zusammengebaute Objektive (36:48 min): Weiterlesen

Eröffnung „Fotografie ist (k)eine Kunst” (Videos)

Ein Video von der Eröffnung unserer aktuellen Ausstellung „Fotografie ist (k)eine Kunst” in der Kunst.Galerie.Waldviertel (Waidhofen/Thaya):

Dank an Florian Balcarek für die Aufnahme!

Fotos von der Eröffnung (1:50 min):

Dank an Iris für die Fotos und an Antonia für die Diashow!

Fotoausstellung bis 4. September

Noch bis 4. September ’22 ist in der Kunst.Galerie.Waldviertel in Waidhofen/Th. am Hauptplatz 7 von Do bis So 14-18 Uhr unsere Fotoausstellung „Fotografie ist (k)eine Kunst” zu sehen. Mit David Anderle, Andreas Biedermann und mir, Subhash.

Im Folgenden ein paar Bilder von der Ausstellungseröffnung (Fotos: © Iris Lindner) und ein Video mit Ausstellungsansichten: Weiterlesen

Tage der Offenen Ateliers 2019

Zum 17. Mal finden die Tage der Offenen Ateliers in Niederösterreich statt, und über 1000 Künstler*innen machen mit. Diesmal zeige ich Fineart-Prints, fotografische Edeldrucke, Diashows und Isoluxe.

Fineart-Prints

Fünf Beispiele aus meiner Serie „Sahumerio” (zu der übrigens auch ein Büchlein erhältlich ist, das hier bestellt werden kann) und ein Beispiel aus „Tod du wirst meine letzte Liebe sein” werden zu sehen sein.
Subhash: «Sahumerio #1932»Subhash: «Sahumerio #2014»

Fotografische Edeldrucke

Mir gefällt das alte fotografische Verfahren der Cyanotypie. Meine Serie „Positionierungen” bringt Portraits, die aus der Überlagerung dreier Aufnahmen entstanden sind. Weiters werden Ansichten aus Schwarzenau (viele vom Schloss) und der Schwarzenauer Umgebung zum Verkauf angeboten.
Subhash: „Schloss Schwarzenau #2141” Weiterlesen

Street Photography – Der hämische Blick?

Wenn man sich die Fotografien in der aktuellen Ausstellung des Kunsthauses Wien ansieht (die mit bemüht zeitgeistiger Schreibweise „Street.Life.Photography” betitelt ist) könnte man meinen, Street Photography sei zu einem großen Teil Lust am Bloßstellen von Leuten im öffentlichen Raum und kaum unterschieden von den Aufnahmen sensationslüsterner Paparazzi. Denn was soll man davon halten, wenn die anscheinend an U-Bahn-Fenstern plattgedrückten Gesichter müder Leute bloßgestellt werden, ins Fenster eines Nachtklub-Badezimmers hineinfotografiert, die Blutlache eines anscheinend gerade Verstorbenen der Urinlache eines Hundes gegenübergestellt oder ein Erhängter mit einer Fotografie nach oben schauender Menschen kontrastiert wird?
„Street.Life.Photography” im Kunsthaus Wien Weiterlesen

Bilder von den Eröffnungen

… der Ausstellungen „Unvorhergesehene Information/Nepředvídaná informace” in Jindřichův Hradec und Groß Siegharts am 12. & 13. April ’19 für die, die nicht dabei sein konnten; fotografiert von Iris Lindner:

Ausstellungsdauer bis 26. Mai ’19. → Kommentieren

Fotoausstellungen in Wien

Obwohl selbst gerade mit Ausstellungsvorbereitungen beschäftigt, besuchte ich vorige Woche zwei Fotoausstellungen in Wien. Das Photoinstitut Bonartes präsentiert den Wiener Camera-Club um 1900, das Kunst Haus Wien zeigt „Über Leben am Land”. Weiterlesen

Tage des offenen Studios

Morgen Nachmittag und Sonntag Vormittag öffnen Iris Lindner und ich im Rahmen der „NÖ Tage der offenen Ateliers” unsere Räume für alle Interessierten.
Eine fotografische Serie, aus der ich Beispiele zeige, ist „Positionierung”. Sie beschäftigt sich (wieder einmal) mit der Suche nach dem „Wesen der Dinge”, hier nach dem Wesen der Menschen. Es gibt da ja verschiedene Vorstellungen – man denke nur an die christliche der Seele, aber auch an die gegensätzliche, dass die Essenz des Menschen leer ist, „das” Nichts. Für manche erschreckend, für manche tröstlich.
Subhash: „Positionierung #5780-83” Weiterlesen

Alchemie in Kirchberg

Subhash: „Auszug #5863”

„Auszug #5863”

Außen und Innen gehören zueinander.
Das Suchen nach der Wahren Essenz
findet hier wie dort statt.
Teilen und Wieder-Verbinden ist die Methode,
angewandt wird sie auf Geist und Materie.
Wer zum Kern vordringt findet nichts – und alles.
Was zwei war, wird eins, wird keins.

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