Inventur 2011

Subhash: „Gold und Smaragd”

„Gold und Smaragd”

Das Jahr ist um; es liegt nahe Inventur zu machen.

Fotografisch gesehen war das Jahr 2011 für mich ein äußerst produktives und erfolgreiches, und ich hoffe, dass das die Leute im neuen Jahr 2012 auch in noch stärkerem Maße bemerken werden! Zu diesem Zweck werde ich Einiges unternehmen: Lassen Sie sich überraschen!
Vielleicht wollen Sie meinen Newsletter abonnieren um daran erinnert zu werden.

Ein paar Zahlen:

  • 6.559 Fotografien aufgenommen
    (inkl. gelöschter, Belichtungsreihen und Panorama-Einzelaufnahmen)

    • davon 124 JPGs und
    • 6.335 RAW-Aufnahmen
      • etwa 10 % dieser Aufnahmen wurden bisher aus den „digitalen Negativen” ausgearbeitet
  • 2 Objektive gekauft
    • Zuiko Digital ED 7-14 mm, f/4 (größter Bildwinkel: 114°!)
    • Zuiko Digital ED 50 mm, f/2 Makro samt Zwischenring für Abbildungsmaßstäbe bis knapp 1:1
  • bei 3 Österreichischen Galerien für eine Ausstellung beworben
    • 1 stellt eine Beteiligung bei einer Gruppenausstellung in Aussicht
  • bei 3 internationalen Fotoausstellungen beworben
    • 2 lehnen ab
    • 1 Entscheidung steht noch aus
  • 1 kleinen Foto-Wettbewerb knapp nicht gewonnen (2. Platz)

Doch Zahlen sind mehr oder weniger belanglos.
Was mir wichtig ist und auch der Grund für meine Zufriedenheit, ist die Entwicklung einer nicht-gegenständlichen Fotografie, die sich in zwei Serien niedergeschlagen hat, mit denen ich sehr zufrieden bin:

Daneben entstand Material für ein halbes Dutzend Fotobücher, ein paar Reportagen und Konzert-Fotos, im Herbst dann noch das Fotoblog, das Sie gerade lesen und mein erstes eBook über eine Reise nach Venezuela und Kolumbien. (Ich arbeite bereits am nächsten über nicht-dokumentarische Fotografie.) Sponsoren ermöglichten ein Bild an meiner Schlafzimmerwand („Gold und Smaragd”, 100 x 100 cm) in wunderbarer Qualität; ein wirklich großes Bild, wenn man bedenkt, dass ich mit Olympus’ FourThirds-System fotografiere, das einen relativ kleinen Sensor verwendet.
Ich denke, wenn man berücksichtigt, dass ich nebenher noch anderweitig meinen Lebensunterhalt verdienen muss, darf ich mit der künstlerischen Ausbeute des vergangenen Jahres wirklich zufrieden sein.

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