Das Land namens Oha

Subhash: „Oha #389”

… und mitten drin mein Ich, ohne Anker, ohne Brücke, kein Strohhalm zum Greifen, kein Boden zum Stehen, ich fühlte es langsam, ich wusste, ich muss gehen, wo noch nie eine Person zuvor war, in das Land ohne Namen namens Oha.

(Käptn Peng: „Oha”)


Auch so einer, der wissen will, wo das Universum den Most herholt, wer Gott erschaffen hat und warum der Anfang am Schluss kommt:

www.kreismusik.de

 Aufrufe dieser Seite: 11.946

↓ Ähnliche Artikel

  • Like Stalker
    Drei Fotografien von Veronika Wandl, die an Andrej Tarkowskijs „Stalker” erinnern. Weiterlesen
  • Mehr (getonte) Cyanotypien
    Das alte Edeldruckverfahren „Cyanotypie” auf schwerem Aquarellpapier hat seinen eigenen Reiz. Weiterlesen
  • Mangold
    Subhash: «Acelga» Es wird Zeit wieder etwas Farbe zu zeigen! Alle letzten Beiträge brachten getonte Graustufen- oder zumindest monochrome Bilder. Ich mag Graustufen-Umsetzungen, und Farbe ist ja oft tatsächlich entbehrlich in meinen Bildern. Manchmal aber ist sie das tragende Element. Rot leuchten die Stängel des Mangold in der Abendsonne. Ein Bild aus dem „Garten der Generationen”, Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert