„Es malt mich” (oder: Meine Beziehung zur abstrakten Kunst)

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Rahi: „Butterfly Newborn”

Rahi: „Butterfly”

Als autodidaktischer Künstler beschäftige ich mich mit großer Begeisterung und Hingabe mit der Malerei. Seit 1999 sind so mehrere hundert „Bilder” entstanden, die immer mehr aus meinem Bauch als aus dem Kopf entstehen. Bevorzugt am Morgen entstehen so die Bilder wie von alleine – es malt mich! Mein eigener Anspruch löst sich auf, und ich genieße es, mich auch selbst zu überraschen. Oft kommt der „Sinn” erst nachher hinein. Wie z.B. im vorliegenden Bild  BUTTERFLY.
Inspiriert wurde ich durch den Tod meiner lieben Freundin, durch die ich zum Malen kam. Nachdem ich von ihrem Ableben erfuhr, kaufte ich sofort die größte Leinwand, die ich fertig aufgespannt bekam, und ließ die Farben sprechen. Und – welches Wunder! – es entstand ein Schmetterling, das Zeichen für die Transformation; so wie der Tod nur eine Veränderung darstellt. Wenn ich male, fühle ich mich mit allem verbunden und tanke Energie, wie andere in der Natur oder z.B. im Fitnessstudio.
Erst durch die abstrakte Malerei erlebte ich diese Freiheit, um meiner Kreativität ungehemmt Ausdruck zu verleihen. Das Sein im Flow kann ich am besten durch den Floatismus ausdrücken! The Power of Being in the Now!

Rahi zeigt auf seiner Website floatismus.com
abstrakte Malerei aus 12 Jahren.

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