Stbp—“Photograph a photo”

The results of the seventeenth round of our project “See the bigger picture” are on hand.

Please click on the thumbnails to see the photographs bigger!
The associated “knowledge cards” are mentioned.

“Photograph a photo”

Notes, questions, making ofs please via comments.

RuBi drew the next card.
The sixteenth assignment is: “Excluded and alone” (Task card A31)

  • Results of the next assignment from January 1 st here.
  • All posts and comments of this project are found with a tag search.
  • The photographs only can be seen here.
  • Contributions by one single participant can be looked up here:
     

    (casesensitive!)

  • Contributions to one single knowledge card can be looked up here:
     

    (include the “W”!)

  • At present one place is free, registration is possible again.
  • See here for the rules of the project.

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5 thoughts on “Stbp—Photograph a photo

  1. Ich gestehe, ich war schon nahe dran diesmal auszusetzen, da mir zu diesem Thema absolut nichts einfallen wollte. Dann ist mir aber doch der Kalender in die Hände geraten, den ich mal mit Ansichten von unserem Garten zu allen Jahreszeiten gemacht habe, und dann standen da noch die letzten Pelargonien auf dem Küchentisch …
    @ Pramesh und @ Rubi: Super Idee mit den Jugendfotos! Daswürde mir gut gefallen, von allen mal so ein Jugendfoto neben einem aktuellen zu sehen.
    @ Uli: Genial, der Fadenzähler als Rahmung! Ich bin von selber nicht drauf gekommen, was das ist – hat mir erst Subhash gesagt. Wer sind die abgebildeten Personen?
    @ Marili: Ganz ähnliches Konzept, wie meines. Appetitanregend 🙂
    @ Subhash: Ich hab ja das “making of” gesehen, aber nicht verstanden, was das werden soll. Man bemerkt die Kamera gar nicht. Wie ein Geist im Wasser 😉
    @ Nicole: Wie bitte, hast du das fotografiert!? Mit Selbstauslöser, oder akrobatischer Verrenkung der rechten Hand? Oder bist es gar nicht du, auf dem Foto?
    @ Hubert: Wo steht dieser großartige Bücherturm? Sind die 3 Handys eine Montage, oder wie ist das Bild entstanden?
    @ Robert: Sind das Fotos deiner Kinder an einer Art Magnetwand? Mir gefällt der Kontrast von Rundungen und Geraden in dieser Komposition.
    @ Jayme: Here also an interesting contrast between lines and curves in a very reduced (ist this the right word?) landscape. Good interpretation of the theme “lines/diagonals.
    @ Sophie: Du fehlst!! 🙂

  2. Zu meinem Bild „,Gold und Smaragd’ mit Spiegelungs-Selbstportrait”:
    Diese Fotografie aus dem Jahr 2011 hängt in meinem Büro. Sie ist 1 Meter mal 1 Meter groß auf Alu-Dibond hinter Acryl und ist die Ernte von 3 Aufenthalten in den Ötschergräben.
    Das spiegelnde Acryglas brachte mich auf die Idee ein Selbstportrait damit zu verbinden. Die Kamera stand rechts auf einem Stativ. Die (Blitz-) Beleuchtung bestimmt, was sich sichtbar spiegelt und was nicht.

    Hubert, dein „Bücherturm” ist mein Favorit dieser Runde, wobei es mir weniger um die Originalaufnahmen geht, als um die eindrucksvolle Präsentation im abfotografierten Bild.

    Uli, deine „Rahmung” ist wieder etwas neues zu dieser „Wissenskarte”, und das finde ich gut.

    Überhaupt sind alle Beiträge kreativer gelöst als das Beispiel auf der Aufgabenkarte, wo einfach nur zwei Ausstellungsbilder an der Wand abfotografiert wurden. Erfreuliche Runde!

    Die nächste Aufgabe ist ja sehr passend zur derzeitigen politischen Situation in Österreich mit der verschärften Diskriminierung gesunder so genannter „Ungeimpfter”. Ich wusste gar nicht, dass dieses Kartenset auch für divinatorische Aufgaben herangezogen werden kann. 🙂

  3. Meine Gedanken zu dieser „einfachen Aufgabe“ waren, dass heute die meisten Bilder nicht mehr ausgedruckt sondern in einem „elektronischen Rahmen“ hergezeigt werden. Meistens auf Handys, Tablets oder Laptops. Ich habe 3 Fotos auf drei solche Geräte kopiert und dann versucht das einzufangen. Dazu habe ich eine kleine Geschichte:
    Diese 3 Fotos von diesem Bücherturm entstanden in Prag. Im Oktober waren wir ein paar Tage mit Freunden aus Berlin dort und haben die Stadt auf uns wirken lassen. Ich kann das nur jedem empfehlen. Wir haben im Zentrum gewohnt, in der Nähe von viele Museen und Galerien. Als wir an der “Municipal Library of Prague” https://www.mlp.cz/en/ vorbeikamen, habe ich diesen Bücherturm durch die offene Tür gesehen. Der Turm war umringt von vielen Kindern, welche in den Turm schauten, da im Turm drinnen unten und oben Spiegel angebracht sind und man dadurch „unendlich“ viele Bücher sieht. Ich habe einige Zeit warten müssen, bis alle Kinder hineingeblickt haben und diese Bilder machen konnte.
    Mein Favorit dieses Mal ist von Marilli. Sehr gute Idee in der Verbindung von 2D Foto mit den 3D Zutaten. Die vielen Farben tun gut im grauen Herbst und man bekommt direkt Hunger/Lust zum Kochen.
    Die Idee das Fotos auch ein Beweis unserer „Veränderung“ sind hat mir sehr gut gefallen.
    @RuBi – Jetzt wurde mir klar, warum ich Dich, bei unserem Wiedersehen nach einer gefühlten Ewigkeit, nicht sofort erkannt habe. Da hatte ich noch das Bild von den 70ern im Kopf.
    @Bramesh – Man könnte meinen, das sind Vater, Sohn und Enkel. Gefällt mir, das so darzustellen.
    @Uli – Sieht aus wie ein Foto aus dem letzten Jahrtausend, als wir alle noch viel kleiner waren.

  4. @Iris
    Ich habe gerade gesehen, dass Du eine Nachricht gesendet hast, welche ich leider nicht bekommen habe. Wie auch immer, du hast ein paar Details zu meinem Foto gefragt:
    Wo der Turm steht, weißt Du inzwischen. Wie – Ich habe die 2 Telefone und das Tablet auf einen Glastisch gelegt. Darunter eine weiße Decke und diese Decke seitlich beleuchtet.

  5. Hallo!
    @Iris: Meine Mama war so nett und hat mir geholfen. Das Fotoalbum ist von einem Urlaub mit meiner Schwester. Lofoten/ Norwegen.
    Der erste Urlaub, wo nur wir beide unterwegs waren, und bis jetzt auch der beeindruckendste.
    Die Seite, die aufgeschlagen ist, war unsere Wanderung zum Reinebringen. Beim Aufstieg war der Gipfel noch im Nebel, der sich dann verzogen hat. Und wir hatten diese unglaubliche Aussicht auf den Ort Reine.
    Ich könnte noch viel mehr über den Urlaub schreiben
    — Darum auch meine Aussage, Fotos sind Erinnerungen.

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