Stbp—“Freeze speed”

The results of the sixteenth round of our project “See the bigger picture” are on hand.

Please click on the thumbnails to see the photographs bigger!
The associated “knowledge cards” are mentioned.

“Freeze speed”

Notes, questions, making ofs please via comments.

Pramesh drew the next card.
The sixteenth assignment is: “Photograph a photo” (Task card A30)

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13 thoughts on “Stbp—Freeze speed

  1. RuBi musste dieses Monat leider wieder pausieren. Ich hoffe, er kann bald wieder mitmachen!

    @ Marilli:
    Obwohl so ein Ballon meist ja sehr gemächlich fährt, finde ich das Bild sehr bemerkenswert, weil die Platzierung genau über dem Rauchfang so witzig ist!

    Meins:
    Die Siebenlinge konnten einfach nicht stillhalten. So ist das Ergebnis zur „Wissenskarte Goldener Schnitt“ nur mit viel Augenzudrücken zu akzeptieren.

  2. Mein Wasser hat sich eher träge bewegt und die Symmetrie ist auch nur mit sehr viel gutem Willen zu erahnen. Naja, kann nicht immer alles perfekt sein. Mit den Zusatzkarten kann man es oft nicht so genau nehmen. Ulis und Roberts Models springen allerdings super im Dreieck 😉 und Marilli hat sogar 3 Dreiecke im Bild.

  3. Ein Heißluftballon bewegt sich auch eher (wie das Wasser bei Iris) langsam, aber der auf meinem Foto hat mich um ein ganzes Wasserschloss gejagt. Es freut mich sehr, dass es zum Schmunzeln verleitet, glaubt mir, die Sache mit dem „Decisive Moment“ hat es in sich, vor allem wenn es dann auch noch die Bildspannung im Dreieck sein soll. Dafür habe ich mit Zuschneiden nachgeholfen. Entgegen sonstigem Brauch ist die Aufnahme mit dem Smartphone gemacht.

  4. Am Anfang dachte ich mir dass die Aufgabe „Geschwindigkeit einfrieren“ sehr leicht ist, da kann man viel mit Wasser machen etc. Aber als ich „Froschperspektive“ als Wissenskarte gezogen habe, war ich mit nicht mehr so sicher. Denn dabei könnte ich eventuell ordentlich nass werden. Daher habe ich eher nach oben gesehen und dabei die Herbstschwärme der Vögel entdeckt. Mein Bild ist der kleine Teile eines Schwarms von Staren, welche sich in einem Baum sammelten und dann davongeflogen sind. Leider war ich etwas zu langsam, um den Hauptschwarm mit vielen Vögeln festzuhalten. Diese paar Vögel sind leider nur der Rest des großen Schwarmes und der Schwarm ist auch nicht mehr gekommen. Aber dafür habe ich das Bild etwas „bearbeitet“. Ich hoffe dass es Euch trotzdem gefällt.
    @Marilli – wunderschönes Bild mit dem „langsamen“ Ballon. Sieht aus, als ob der Ballon wie ein Luftballon aus dem Gebäude aufgeblasen wird.
    @Jayme, Iris, Sophie, Nicole, Pramesh – so etwas ähnliches hatte ich auch im Kopf, aber die Wissenskarte war leider dagegen.
    @Subhash – geniale Fotomontage der Sieblinge. Wie lange hast Du daran gearbeitet im Sommer 2014.
    @Uli, Robert – Gute Ideen, auf das Einfrieren von menschlichen Bewegung bin ich gar nicht gekommen.

    • „Wie lange hast Du daran gearbeitet im Sommer 2014.”

      Vermutlich eine halbe Stunde. 1 Minute RAW-Daten von der Karte laden, 10 Minuten ein Bild ausarbeiten, Einstellungen auf alle anderen übertragen. 19 Minuten Bilder aneinander ausrichten, grob ausschneiden, kleine (Helligkeits-) Schwankungen ausgleichen, eine Hand freistellen.

      Wenn man ein Stativ verwendet und nicht zu große Unterschiede im Licht bestehen, ist das Ganze ja gleich gemacht. Man muss nur darauf achten, keine Schatten abzuschneiden. Ursprünglich wollte ich ein freilaufendes Ei zeigen, aber dieses Bild ist ja doch dynamischer.

  5. Seid gegrüßt, Photonen-Bändiger*innen!
    Nachdem ich nun alle Beiträge studiert habe, erlaube ich mir Kommentare dazu.

    @ Marilli: Ein ganz fein ausgearbeitetes Foto! Man meint, das historische Gebäude rülpst den unverdaulichen, weil zu bunt geratenen Ballon aus einem seiner Schornsteine. Einfach großartig!

    @ Pramesh: Minimalistisch, aber ergreifend, dein Wasserbild. Ich nehme an, das überwiegende Schwarzweiß wurde tatsächlich farbig aufgenommen, so dass man sich aktiv auf die Suche nach den kontrastierenden Farben begeben muss. Sehr anregend!

    @ Subhash: Dein siebenfacher Einling stellt einmal mehr deine meisterhafte Bildbearbeitung unter Beweis. So kannst du dich ab und an wahrhaftig zu den Illusionisten zählen.

    @ Hubert: Elevating Stars beim Fly-over von Schlag – wunderbares Sujet, eindrucksvoll verfremdet durch künstliche Grobkörnung. Viel mehr Tiere hätten es gar nicht sein sollen, um jedem einzelnen die angenehme Portion an Aufmerksamkeit zu widmen.

    @ Nicole: Der Brunnen-Klassiker, aber individuell sehr schön in Szene gesetzt. Besonders der Lichteinfall kommt bestens zur Geltung. Man kommt ob des Hintergrunds ins Rätseln: wo könnte das sein?

    @ Jayme: Hey hey hey, you really did the “Qoippy Qoippy Shake” (with credits to The Swinging Blue Jeans)! Fantastic photo in my eyes. Although the requested “framing the subject” is done in a nondescript manner, this picture enlightens me in a special way. Thank you so much!

    @ Iris: Da hast du ein ästhetisch wertvolles Foto hergenommen, was der Aufgabenstellung zunächst nur mit viel Fantasie, dann aber bei weiterem Hinsehen doch ganz klar entspricht: In der echten Naturlandschaft knallharte Symmetrie zu finden, ist schwer genug, da muss man ohnehin Abstriche vom Ideal machen. Bin echt beeindruckt.

    @ Sophie: Geniale Lösung, wie ich finde, denn es sind praktisch mehrere Wissenskarten berücksichtigt. Die Zentralperspektive ist auf angenehme Weise durch die golden-gelbe Struktur rechts im Bild aufgelockert. Wieder mal ein Prachtbild!

    @ Robert: Beine, gedacht um Menschen in Bewegung zu bringen, das heißt sie zu beschleunigen und mit Geschwindigkeit zu versehen, auf dass sie einen Ortswechsel vollziehen, sind ein wunderbares Motiv für diese Aufgabenstellung, die wir im Speziellen ja teilen. Ganz feine Lösung!

    Nun zu meinem Beitrag.
    Letztes Mal fand ich es großartig, dass Pramesh ein bereits zuvor geschossenes Foto als Beitrag genommen hatte, also machte ich es diesmal auch so. Die Kunst besteht in der Erinnerung an damals, am 12. Geburtstag meiner Tochter, zu dem ich ihr ein Trampolin schenkte, und von der Erstbenutzung ein paar Fotos machte, von denen eins mit vielen (nicht ganz geschlossenen, aber genügend offenen) visuellen Dreieckesbeziehungen ausgestattet war. Habe nur den Ausschnitt etwas verändert.

    Interessant: Auch Iris und Subhash haben Werke aus der Vergangenheit herangezogen.

    Beobachtungen im Großen und Ganzen:
    Fünf mal Flüssigkeiten, meistens Wasser; damit deutliche Annäherung an das Bild auf der Karte. Zweimal nur Menschenwerk, ansonsten immer Natur (mit) im Bild. Und dann die Erkenntnis: Geschwindigkeit muss nicht hoch sein, um sie spektakulär einzufrieren.

    Bin sehr gespannt auf die Ergebnisse der nächsten Aufgabe!

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