
{"id":37,"date":"2008-02-14T18:21:54","date_gmt":"2008-02-14T16:21:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.subhash.at\/venezuela\/parque-nacional-el-avila\/"},"modified":"2010-10-25T08:51:40","modified_gmt":"2010-10-25T06:51:40","slug":"parque-nacional-el-avila","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.subhash.at\/venezuela\/parque-nacional-el-avila\/","title":{"rendered":"Parque Nacional El Avila"},"content":{"rendered":"<span class=\"Z3988\" title=\"ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.title=Parque+Nacional+El+Avila&amp;rft.source=Mein+Venezuela&amp;rft.date=2008-02-14&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.subhash.at%2Fvenezuela%2Fparque-nacional-el-avila%2F&amp;rft.language=English&amp;rft.subject=Caracas&amp;rft.au=Subhash\"><\/span><p><a href=\"https:\/\/www.subhash.at\/venezuela\/wp-content\/gallery\/caracas\/p2100982.jpg?id=37\" class=\"thickbox\" rel=\"\" title=\"p2100982.jpg\"><img class=\"bild-links\" src='https:\/\/www.subhash.at\/venezuela\/wp-content\/gallery\/caracas\/thumbs\/thumbs_p2100982.jpg' alt='p2100982.jpg' title='p2100982.jpg' \/><\/a><\/p>\n<p>N\u00f6rdlich der Coda Mil, der Tausend-Meter-H\u00f6hengrenze, an der eine Autobahn entlangf\u00fchrt, erstreckt sich der Nationalpark El Avila direkt anschlie\u00dfend an die Stadt Caracas. Auf den Berg f\u00fchrt eine Seilbahn, die mit Know How der \u00f6sterreichischen Firma Doppelmayr gebaut wurde. Oben angelangt hat man auf der einen Seite Caracas vor sich liegen und auf der anderen das Meer.<!--more--><\/p>\n<p>Vom Stadtteil San Bernardino aus, wo sich das Goethe- und Humboldt-Institut befindet, wanderte ein Teil unserer Reisegruppe am Sonntag dreieinhalb teilweise doch auch anstrengende Stunden durch den Park bis zum Stadtteil Altamira. Nach einem steilen Anstieg f\u00fchrt ein Wanderweg auf mehr oder weniger gleicher H\u00f6he den Berg entlang durch den Regenwald. Immer wieder gibt es sehr sch\u00f6ne Ausblicke auf Caracas. Sonntags waren viele Leute unterwegs, zum Gro\u00dfteil junge. Im letzten Abschnitt des Weges muss man in ein Tal absteigen und dann nat\u00fcrlich auch wieder recht steil rauf bis der endg\u00fcltige Abstieg in die Stadt erfolgt. Vor dem Ausgang gibt es Stra\u00dfenh\u00e4ndler mit Kuchen, Eis und frischen Fruchts\u00e4ften (Papaja, Mango, Erdbeeren, Brombeeren, Zucker- und Wassermelone u.&nbsp;a.), die wirklich sehr schmackhaft und empfehlenswert sind.<\/p>\n<p>Der Ausgang, den wir benutzten, f\u00fchrt in das reiche Viertel Altamira, wo hinter Mauern und Stacheldraht die Segnungen des Kapitalismus genossen werden. Riesige Parabolantennen sollen den Zugang zur restlichen Welt garantieren. Autoh\u00e4ndler in der Avenida San Juan Bosco stellen Ferrari-,  Maserati- und Mercedesmodelle aus. Es gibt also sehr wohl Luxusg\u00fcter zu kaufen und reichlich inmobilen Privatbesitz in besten Gr\u00fcnlagen. Vom &#8222;Sozialismus des 21.&nbsp;Jahrhunderts&#8220; ist hier nichts zu sehen. Zumindest in diesem Viertel waren dabei die Sicherheitsma\u00dfnahmen in meinen Augen nicht ungew\u00f6hnlich: Z\u00e4une, Mauern, Stacheldraht, \u00dcberwachungskameras. In den noblen Vierteln Wiens und den umliegenden Orten ist das ebenso ein gewohnter Anblick. Trotzdem ist Caracas nat\u00fcrlich eine weitaus unsicherere und gef\u00e4hrlicherlichere  Metropole.<\/p>ngg_shortcode_0_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00f6rdlich der Coda Mil, der Tausend-Meter-H\u00f6hengrenze, an der eine Autobahn entlangf\u00fchrt, erstreckt sich der Nationalpark El Avila direkt anschlie\u00dfend an die Stadt Caracas. Auf den Berg f\u00fchrt eine Seilbahn, die mit Know How der \u00f6sterreichischen Firma Doppelmayr gebaut wurde. 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