{"id":7331,"date":"2015-02-13T14:27:31","date_gmt":"2015-02-13T13:27:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.subhash.at\/fotoblog\/?p=7331"},"modified":"2015-02-13T14:27:31","modified_gmt":"2015-02-13T13:27:31","slug":"wie-zimmerpflanzen-bilder-entstanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.subhash.at\/fotoblog\/wie-zimmerpflanzen-bilder-entstanden\/","title":{"rendered":"Wie die \u201eZimmerpflanzen\u201d-Bilder entstanden"},"content":{"rendered":"[:de]<p [vor_more]>Licht kann man nicht sehen, nur seine Interaktion mit Materie ist sichtbar. Man kann leuchtende K\u00f6rper sehen, aber nicht Lichtstrahlen selbst, au\u00dfer sie treffen auf Materie, wie z.B. Nebel. Der Ort der Wechselwirkung von Licht und Materie ist sichtbar, aber weder Licht, noch Materie alleine. Interessant, nicht?&nbsp;&ndash;\n<p [vor_more]>Die beiden Bilder im Beitrag <a href=\"\/fotoblog\/sehnsucht-nach-licht\">\u201eSehnsucht nach Licht\u201d<\/a> zeigen den Blick auf die durch einen Vorhang strahlende Sonne. Davor eine Zimmerpflanze, ihr zugewendet. Diese Stimmung wollte ich nicht st\u00f6ren und nahm daher kein k\u00fcnstliches Licht zu Hilfe. Die passende Belichtung ist neben der RAW-Entwicklung der wichtigste Punkt in der technischen Umsetzung.\n<p [vor_more]>Die Aufnahme wurde mit Offenblende gemacht um die duftige Stimmung durch einen weichen Hintergrund darzustellen.\n<div [no_list] class=\"exifs\"><p>EXIF\nKamera-Hersteller: OLYMPUS IMAGING CORP.\nKamera-Modell: E-5\nObjektiv: OLYMPUS 35-100mm Lens\nAufnahmedatum: 2015-01-15 14:36:38 +0100\nBrennweite: 35mm (KB-Format entsprechend: 70mm)\nBlende: \u0192\/2.0\nBelichtungszeit: 0.0013s (1\/800)\nISO: 200\nBelichtungsabweichung: keine\nBelichtungsmessung: Spot\nBelichtung: manuell\nBelichtungsmodus: manuell\nWei\u00dfabgleich: auto\nBlitz ausgel\u00f6st: nein (erzwungen)\nCopyright: \u00a9 Subhash 2015 - all rights reserved\nSoftware: Adobe Photoshop Lightroom 5.7 (Macintosh)<\/p><\/div>\n<p [vor_more]>Ich habe mir seit vielleicht zwei Jahren angew\u00f6hnt, die Belichtung nur mehr durch <em>Spotbelichtungsmessung<\/em> zu ermittlen. Das funktioniert mit dem kamerainternen Belichtungsmesser und einem Zoomobjektiv recht gut. Bei diesem Motiv nahm ich ein Ausfressen der Lichter nicht nur in Kauf, ich wollte sogar die \u00dcberstrahlung ins Bild bekommen. Daher ist meine \u00fcbliche <em>\u201eto the right\u201d-Technik<\/em> (hellste Stelle messen, 7\/3 Blenden \u00fcberbelichten) hier nur adaptiert angebracht. Mit der Zeit aber bekommt man ein recht verl\u00e4ssliches Gef\u00fchl f\u00fcr die angebrachte Abweichung von der Belichtungsmessung, und so war schon die zweite Aufnahme zufriedenstellend, was die Kontrolle der \u201eblinkenden Lichter\u201d und der Histogramme der einzelnen Kan\u00e4le am Kameradisplay anzeigte.[:] &nbsp;\u2026<\/p><p><em>[:de]Entschuldigung, aber der komplette Beitrag ist nur f\u00fcr Mitglieder sichtbar![:en]Sorry, this post is fully visible only for members![:]<\/em><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[:de]<p [vor_more]>Licht kann man nicht sehen, nur seine Interaktion mit Materie ist sichtbar. Man kann leuchtende K\u00f6rper sehen, aber nicht Lichtstrahlen selbst, au\u00dfer sie treffen auf Materie, wie z.B. Nebel. Der Ort der Wechselwirkung von Licht und Materie ist sichtbar, aber weder Licht, noch Materie alleine. 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