You listen. And you play.

Subhash: «El escondite», 2012

«El escondite»

Trumpeter and band leader Miles Davis asked young percussionist Airto Moreira not to bash. Therefore Airto played very gently and carefully, but this was not meant. After the first set Miles specified:

You listen. And you play.

Airto could understand and fit in and contribute to the action on stage.

In the same way we who like artistic photography: Do not point and shoot but smell, feel, taste, see and… photograph.

By making music hearing changes, by making photographs seeing changes and vice versa. It’s a dance of perception and composition, inspiration and creativity, impression and expression.

 

4 Gedanken zu „You listen. And you play.“:

      • Also das Gegenteil eines konzeptionellen Künstlers, könnte man sagen, wenn man nicht wüsste, dass bestimmte Signale, Rhythmen und Themen vorher ausgemacht waren. Ein Raum wurde aufgetan, aber was darin passieren würde, das wusste niemand vorher.

  1. Zunächst: ein wunderbares Foto.
    Als Miles Davis Fan höre ich sofort beim Betrachten (natürlich mit Hilfe der Beschreibung) die akzentuierten Töne des Trompeters, oft sparsam gesetzt, doch deutlich und scharf eine Richtung weisend.
    Zweimal konnte ich die Miles Davis Group kurz vor seinem Tod in Freiburg erleben – ein Ereignis, von dem ich noch heute zehre.

    Karin von Maur hat im Prestel-Verlag ein wunderbares Buch veröffentlicht:
    “Vom Klang der Bilder”. Die Musik in der Kunst des 20. Jahrhunderts.
    Die Fotografie kommt hier nicht vor, aber ich nehme das Werk immer wieder in die Hand und es ist interessant, wie häufig und auch wie viele Künstler sich mit dem Thema beschäftigt haben.
    Wie du es beschreibst:
    “..riechen, hören, spüren, schmecken, sehen und … fotografieren…”

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