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	<title>Kommentare zu: Barrios 23 de Enero &amp; Propatria</title>
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	<description>Eine Studienreise nach Venezuela und Kolumbien 2008</description>
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		<title>Von: Subhash</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Subhash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hannes!

Ich verstehe deine Fragen und dein Interesse natürlich sehr gut. Das Problem ist, dass mein Programm hier sehr dicht ist und ich meine Berichte eher unter Druck oder ungünstigen Umständen verfasse. Oft ist es schon ein Uhr früh oder noch später, wenn ich Schluss mache und spätestens um sieben geht&#039;s schon wieder los. Die Internetcafés haben dummerweise am Abend geschlossen, und so versuche ich Fotos vorher auszuwählen und Texte am Laptop zu verfassen und in kurzen Internetcafé-Pausen unter Tags ins Blog zu kopieren. Aber auch das braucht relativ viel Zeit.

Jetzt gerade sitze ich in einem Reisbuss, es ist Nacht, der Bus&#160;&#8211; obwohl sehr komfortabel&#160;&#8211; schaukelt hin und her und so vertippe ich mich immer wieder, während ich diese Antwort auf meinem alten Apple-iBook schreibe. Immerhin spielt gleichzeitig Patti Smith ihre Coverversionen berühmter Rock-Songs (&quot;12&quot;) in meine Kopfhörer. Grade ist &quot;Graceland&quot; von Paul Simon dran. Wir sind auf der Reise von Caracas nach Trujillo.

Leider habe ich wirklich nicht die Zeit, genauere Erzählungen abzufassen, aber ich werde das sicherlich nachholen, spätestens nach meiner Rückkehr.

Was deine Frage nach den persönlichen Einschätzungen der Venezolanerinnen und Venezolaner betrifft, versuche ich eine Sammelantwort:

Natürlich ist ihr Erlebnis subjektiv und hängt von der persönlichen Geschichte der Person ab, von ihrem Wissens, ihrem sozialen Stand und anderen Umständen. Das gilt ebenso für Akademikerinnen, wie für Künstler, Poltiker, Diplomatinnen, Exguerilleros, Medizinerinnen, Bibliothekarinnen oder Banker, um einige unserer &quot;Informanten&quot; zu nennen. Die Österreichische Botschafterin äußert sich wohltemperiert skeptisch bis wohlwollend zu Chávez Politik, ein Banker begeistert über die ALBA, die Universitätsprofessoren der &lt;em lang=&quot;es&quot;&gt;Universidad Bolivariana de Venezuela (UBV)&lt;/em&gt; naturgemäß positiv, optimistisch und genauso motiviert wie sachkundig. Die Niederlage der Ablehnung des Referendums vom Dezember wird eingestanden und recht verschieden analysiert. &lt;span lang=&quot;es&quot;&gt;Chávistas&lt;/span&gt; vermuten ein viel zu schnelles Vorgehen und eine taktisch äußerst unkluge Wahl des Zeitpunktes. Die neue sozialistische Einheitspartei ist ja erst im Aufbau begriffen. Es wurde auch mehrmals berichtet, dass die Eigentumsfrage ein wichtiger Punkt war. Die Leute glaubten zum Teil (bzw. die Opposition behauptete), dass sogar die Häuser in den Barrios, den Armenvierteln, verstaatlicht werden sollten, was natürlich kompletter Unsinn ist. Weiters sei die Reform zu weit links gewesen und wegten der angestrebten Einführung der unbegrenzten Wiederwahl des Präsidenten eine Diktatur befürchtet worden.

Die Versorgungsschwierigkeiten (Milch, Eier,&#160;&#8230;) sind eher merkwürdig. Während die einen mutmaßen, dass möglicherweise Chávez eine künstliche Krise erzeugt um als Phönix aus der Asche mit tollem Wirtschasftswachstum wieder erstehen zu können, halten andere die Versorgungs&quot;krise&quot; (ist ja eher&#160;&#160; noch?&#160;&#160; ein Kriserl) für ein weiteres Element langjähriger reaktionärer Attaken der beiden großen Lebensmittel-Versorgungskonzerne &quot;Polar&quot; und &quot;Mavesa&quot; um die Regierung schlecht dastehen zu lassen. Interessanterweise glaubt (wissen ist niemandem möglich) gerade der Historiker Dr.&#160;Thomas Straka von der eher oppositionell eingestellten, katholisch-jesuitischen Universität UCAB an keine dieser beiden Theorien, sondern meint, es handle sich einfach um eine ererbte Schwäche der Wirtschaftsstruktur, die durch den Erdölboom andere Wirtschaftsbereiche und vor allem die Landwirtschaft schon lange vor Chávez vernachlässigt hat. Zusätzlich sei der Konsum stark gestiegen, worauf die Wirtschaft nicht adäquat reagieren kann. Mag.&#160;Nestor Colón von der Bank für Außenhandel hat berichtet, dass 1999 (erstes Regierungsjahr von Chávez) noch 80% der Lebensmittel importiert wurden und zur Zeit (bei gestiegenem Konsum) &quot;nur&quot; noch 60%.

&lt;div id=&quot;lbg&quot; class=&quot;floatlinks&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.subhash.at/venezuela/wp-content/gallery/testgalerie/p2121179.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Luis Britto Garcia&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img src=&#039;http://www.subhash.at/venezuela/wp-content/gallery/testgalerie/thumbs/thumbs_p2121179.jpg&#039; alt=&#039;Luis Britto Garcia&#039; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;bildunterschrift&quot;&gt;Luis Britto Garcia&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;

Wir hatten auch die Ehre und das Vergnügen mit Luis Britto Garcia, dem berühmtesten lebenden Schriftsteller Venezuelas, Abend zu essen. Er war einer der dreizehn Intellektuellen, die die ersten Punkte für die Verfassungsreform ausarbeiteten und hält die Versorgungskrise für einen weiteren Angriff der Oligarchie nach Putschversuch, Erdöl&#8222;streik&quot;, Abwahlreferendum und Währungsattaken (Parallelkurs). Auf meine Frage, was man in Europa tun könnte oder müsste um den ungebremsten Vormarsch des Neoliberalismus einzudämmen (siehe unter anderem die beiden EU-Verfassungsentwürfe), meint er, vor allem sei es wichtig, die Bedeutung von Arbeit hin zu einer kreativen Lebensäußerung zu verändern.

Luis Britto Garcia war bisher der einzige, der auf bevorstehende Rohstoffkriege um Öl und Wasser hinwies und die Notwendigkeit der Beendigung der Energieverschwendung betonte.

Die kubanische Zahnärztin, die wir befragen konnten, wurde von skeptischen Exkursionsteilnehmern mit den üblichen Gerüchten und Vorwürfen konfrontiert. Sie antwortete, es kämen nur ausgebildete Ärztinnen und Ärzte, keine medizinisch-technischen Fachkräfte oder Krankenschwestern, sie kämen freiwillig und gerne, sie selbst sei schon bald vier Jahre hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hannes!</p>
<p>Ich verstehe deine Fragen und dein Interesse natürlich sehr gut. Das Problem ist, dass mein Programm hier sehr dicht ist und ich meine Berichte eher unter Druck oder ungünstigen Umständen verfasse. Oft ist es schon ein Uhr früh oder noch später, wenn ich Schluss mache und spätestens um sieben geht&#8217;s schon wieder los. Die Internetcafés haben dummerweise am Abend geschlossen, und so versuche ich Fotos vorher auszuwählen und Texte am Laptop zu verfassen und in kurzen Internetcafé-Pausen unter Tags ins Blog zu kopieren. Aber auch das braucht relativ viel Zeit.</p>
<p>Jetzt gerade sitze ich in einem Reisbuss, es ist Nacht, der Bus&nbsp;&ndash; obwohl sehr komfortabel&nbsp;&ndash; schaukelt hin und her und so vertippe ich mich immer wieder, während ich diese Antwort auf meinem alten Apple-iBook schreibe. Immerhin spielt gleichzeitig Patti Smith ihre Coverversionen berühmter Rock-Songs (&bdquo;12&#8243;) in meine Kopfhörer. Grade ist &bdquo;Graceland&rdquo; von Paul Simon dran. Wir sind auf der Reise von Caracas nach Trujillo.</p>
<p>Leider habe ich wirklich nicht die Zeit, genauere Erzählungen abzufassen, aber ich werde das sicherlich nachholen, spätestens nach meiner Rückkehr.</p>
<p>Was deine Frage nach den persönlichen Einschätzungen der Venezolanerinnen und Venezolaner betrifft, versuche ich eine Sammelantwort:</p>
<p>Natürlich ist ihr Erlebnis subjektiv und hängt von der persönlichen Geschichte der Person ab, von ihrem Wissens, ihrem sozialen Stand und anderen Umständen. Das gilt ebenso für Akademikerinnen, wie für Künstler, Poltiker, Diplomatinnen, Exguerilleros, Medizinerinnen, Bibliothekarinnen oder Banker, um einige unserer &bdquo;Informanten&rdquo; zu nennen. Die Österreichische Botschafterin äußert sich wohltemperiert skeptisch bis wohlwollend zu Chávez Politik, ein Banker begeistert über die ALBA, die Universitätsprofessoren der <em lang="es">Universidad Bolivariana de Venezuela (UBV)</em> naturgemäß positiv, optimistisch und genauso motiviert wie sachkundig. Die Niederlage der Ablehnung des Referendums vom Dezember wird eingestanden und recht verschieden analysiert. <span lang="es">Chávistas</span> vermuten ein viel zu schnelles Vorgehen und eine taktisch äußerst unkluge Wahl des Zeitpunktes. Die neue sozialistische Einheitspartei ist ja erst im Aufbau begriffen. Es wurde auch mehrmals berichtet, dass die Eigentumsfrage ein wichtiger Punkt war. Die Leute glaubten zum Teil (bzw. die Opposition behauptete), dass sogar die Häuser in den Barrios, den Armenvierteln, verstaatlicht werden sollten, was natürlich kompletter Unsinn ist. Weiters sei die Reform zu weit links gewesen und wegten der angestrebten Einführung der unbegrenzten Wiederwahl des Präsidenten eine Diktatur befürchtet worden.</p>
<p>Die Versorgungsschwierigkeiten (Milch, Eier,&nbsp;&hellip;) sind eher merkwürdig. Während die einen mutmaßen, dass möglicherweise Chávez eine künstliche Krise erzeugt um als Phönix aus der Asche mit tollem Wirtschasftswachstum wieder erstehen zu können, halten andere die Versorgungs&rdquo;krise&rdquo; (ist ja eher&nbsp;&nbsp; noch?&nbsp;&nbsp; ein Kriserl) für ein weiteres Element langjähriger reaktionärer Attaken der beiden großen Lebensmittel-Versorgungskonzerne &bdquo;Polar&rdquo; und &bdquo;Mavesa&rdquo; um die Regierung schlecht dastehen zu lassen. Interessanterweise glaubt (wissen ist niemandem möglich) gerade der Historiker Dr.&nbsp;Thomas Straka von der eher oppositionell eingestellten, katholisch-jesuitischen Universität UCAB an keine dieser beiden Theorien, sondern meint, es handle sich einfach um eine ererbte Schwäche der Wirtschaftsstruktur, die durch den Erdölboom andere Wirtschaftsbereiche und vor allem die Landwirtschaft schon lange vor Chávez vernachlässigt hat. Zusätzlich sei der Konsum stark gestiegen, worauf die Wirtschaft nicht adäquat reagieren kann. Mag.&nbsp;Nestor Colón von der Bank für Außenhandel hat berichtet, dass 1999 (erstes Regierungsjahr von Chávez) noch 80% der Lebensmittel importiert wurden und zur Zeit (bei gestiegenem Konsum) &bdquo;nur&rdquo; noch 60%.</p>
<div id="lbg" class="floatlinks"><a href="http://www.subhash.at/venezuela/wp-content/gallery/testgalerie/p2121179.jpg" class="thickbox" title="Luis Britto Garcia" rel="nofollow"><img src='http://www.subhash.at/venezuela/wp-content/gallery/testgalerie/thumbs/thumbs_p2121179.jpg' alt='Luis Britto Garcia' /></a>
<p class="bildunterschrift">Luis Britto Garcia</p>
</div>
<p>Wir hatten auch die Ehre und das Vergnügen mit Luis Britto Garcia, dem berühmtesten lebenden Schriftsteller Venezuelas, Abend zu essen. Er war einer der dreizehn Intellektuellen, die die ersten Punkte für die Verfassungsreform ausarbeiteten und hält die Versorgungskrise für einen weiteren Angriff der Oligarchie nach Putschversuch, Erdöl&bdquo;streik&rdquo;, Abwahlreferendum und Währungsattaken (Parallelkurs). Auf meine Frage, was man in Europa tun könnte oder müsste um den ungebremsten Vormarsch des Neoliberalismus einzudämmen (siehe unter anderem die beiden EU-Verfassungsentwürfe), meint er, vor allem sei es wichtig, die Bedeutung von Arbeit hin zu einer kreativen Lebensäußerung zu verändern.</p>
<p>Luis Britto Garcia war bisher der einzige, der auf bevorstehende Rohstoffkriege um Öl und Wasser hinwies und die Notwendigkeit der Beendigung der Energieverschwendung betonte.</p>
<p>Die kubanische Zahnärztin, die wir befragen konnten, wurde von skeptischen Exkursionsteilnehmern mit den üblichen Gerüchten und Vorwürfen konfrontiert. Sie antwortete, es kämen nur ausgebildete Ärztinnen und Ärzte, keine medizinisch-technischen Fachkräfte oder Krankenschwestern, sie kämen freiwillig und gerne, sie selbst sei schon bald vier Jahre hier.</p>
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		<title>Von: Brigitte</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 22:00:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Subhash,

macht total Spaß dich/euch auf der Reise (virtuell) zu begleiten :-)

Weiterhin viel Freude.

Brigitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Subhash,</p>
<p>macht total Spaß dich/euch auf der Reise (virtuell) zu begleiten <img src='http://www.subhash.at/venezuela/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiterhin viel Freude.</p>
<p>Brigitte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tobias</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 18:30:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/#comment-35</guid>
		<description>Schöne Bilder, Subhash.
Viel Spaß weiterhin

Revoluzzion !! (oder wie das ding heißt ;) )

Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Bilder, Subhash.<br />
Viel Spaß weiterhin</p>
<p>Revoluzzion !! (oder wie das ding heißt <img src='http://www.subhash.at/venezuela/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Tobias</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 08:33:58 +0000</pubDate>
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		<description>weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>weiter so!</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/barrios-23-de-enero-propatria/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 01:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Subhash!

Vielen Dank für die Beschreibung deiner Reise. Auf Grund meiner persönlichen Verbindung zu Lateinamerika interessiere ich mich sehr für deine Berichte. Eine Detail, dass mir ein wenig abgeht, ist allerdings die Meinung der Personen mit denen ihr gesprochen habt. Du hast erwähnt, dass ihr die Gelegenheit hattet euch mit mehreren Personen in unterschiedlichen Lebenslagen zu unterhalten. Mich würde interessieren, was diese Personen zu sagen habe. Welche Verbesserungen haben sie in den letzten Jahren gesehen? Welche Probleme haben sie? Wie stehen sie zur Regierung? Wie sehen sie ihr Land in der internationalen Gemeinschaft? und ähnliche Fragen...

Eine interessante und sichere Reise noch,
Hannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Subhash!</p>
<p>Vielen Dank für die Beschreibung deiner Reise. Auf Grund meiner persönlichen Verbindung zu Lateinamerika interessiere ich mich sehr für deine Berichte. Eine Detail, dass mir ein wenig abgeht, ist allerdings die Meinung der Personen mit denen ihr gesprochen habt. Du hast erwähnt, dass ihr die Gelegenheit hattet euch mit mehreren Personen in unterschiedlichen Lebenslagen zu unterhalten. Mich würde interessieren, was diese Personen zu sagen habe. Welche Verbesserungen haben sie in den letzten Jahren gesehen? Welche Probleme haben sie? Wie stehen sie zur Regierung? Wie sehen sie ihr Land in der internationalen Gemeinschaft? und ähnliche Fragen&#8230;</p>
<p>Eine interessante und sichere Reise noch,<br />
Hannes</p>
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