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	<title>Kommentare zu: 10 Jahre bolivarische Revolution in Venezuela</title>
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	<description>Eine Studienreise nach Venezuela und Kolumbien 2008</description>
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		<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 19:36:53 +0000</pubDate>
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		<description>Sicherlich warte ich&#039;s ab, was bleibt auch sonst außer ein wenig spekulieren? Das wird Chavez bestimmt auch tun. Seine Chancen sind sicherlich nicht schlecht auch nach 2012 wiedergewählt zu werden.Falls nicht bleibt ja dann noch der Castro Weg?
 
Ich glaube auch das gerade die arme Bevölkerung zunehmende mit der Wirtschaftskrise den Glauben an ein System oder Mann verlieren wird, der die Abhängigkeit vom Öl in seiner Amtszeit dramatisch erhöht hat.
Das wirst du vermutlich aus deinen Quellen so nicht erfahren?
 
Im Wikipedia wird übrigens zitiert: &quot;Staatlichen Angaben zufolge beträgt die tägliche Ölfördermenge im Jahre 2008 3,4 Millionen Barrel pro Tag. Veröffentlichungen der Organisation der Erdölförderländer OPEC beziffern diese jedoch lediglich auf 2,33 Millionen&quot;.
Was soll man nur glauben?

Ja, vielleicht ist der &quot;Bolivarianische Prozess&quot;tragfähiger als mancher sich Vorstellen kann? Für die Menschen dort wird es wohl ganz einfach so sein, solange sie reichlich zu futtern haben kann man den Prozess nennen wie man will, wenn dem nicht mehr so ist gibt es Revolte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich warte ich&#8217;s ab, was bleibt auch sonst außer ein wenig spekulieren? Das wird Chavez bestimmt auch tun. Seine Chancen sind sicherlich nicht schlecht auch nach 2012 wiedergewählt zu werden.Falls nicht bleibt ja dann noch der Castro Weg?</p>
<p>Ich glaube auch das gerade die arme Bevölkerung zunehmende mit der Wirtschaftskrise den Glauben an ein System oder Mann verlieren wird, der die Abhängigkeit vom Öl in seiner Amtszeit dramatisch erhöht hat.<br />
Das wirst du vermutlich aus deinen Quellen so nicht erfahren?</p>
<p>Im Wikipedia wird übrigens zitiert: &bdquo;Staatlichen Angaben zufolge beträgt die tägliche Ölfördermenge im Jahre 2008 3,4 Millionen Barrel pro Tag. Veröffentlichungen der Organisation der Erdölförderländer OPEC beziffern diese jedoch lediglich auf 2,33 Millionen&rdquo;.<br />
Was soll man nur glauben?</p>
<p>Ja, vielleicht ist der &bdquo;Bolivarianische Prozess&rdquo;tragfähiger als mancher sich Vorstellen kann? Für die Menschen dort wird es wohl ganz einfach so sein, solange sie reichlich zu futtern haben kann man den Prozess nennen wie man will, wenn dem nicht mehr so ist gibt es Revolte.</p>
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		<title>Von: Subhash</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Subhash</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 19:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Warte es ab. Warum sollte gerade das Handelsblatt eine verlässliche Einschätzung der Lage abgeben? Es erwähnt ja nicht einmal, dass die Erdölabhängigkeit keine Erfindung von Chávez ist.
Vielleicht wird das Referendum verloren. Dann wird man sehen, ob der Bolivarianische Prozess nicht wesentlich tragfähiger ist, als ihn die neoliberale Presse beschreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warte es ab. Warum sollte gerade das Handelsblatt eine verlässliche Einschätzung der Lage abgeben? Es erwähnt ja nicht einmal, dass die Erdölabhängigkeit keine Erfindung von Chávez ist.<br />
Vielleicht wird das Referendum verloren. Dann wird man sehen, ob der Bolivarianische Prozess nicht wesentlich tragfähiger ist, als ihn die neoliberale Presse beschreibt.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:47:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

ein interessanter Artikel und ja, es ist schade dass das in diesem Monat geplante Referendum nicht etwas später statt findet.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-durchkreuzt-chavez-wahlplaene;2137672
Zitat:
&quot;...92 Prozent der Exporteinnahmen aus dem Ölverkauf stammen&quot;.

Das wird sich nun bitter strafen.

Zitat:
&quot;Nach Angaben der Opec produziert Venezuela derzeit 2,3 Mio. Barrel (ein Barrel = 159 Liter) am Tag – 100 000 Fass weniger als vor einem Jahr. Bei Chávez’ Amtsantritt vor zehn Jahren waren es noch 4,3 Mio. Fass täglich.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ein interessanter Artikel und ja, es ist schade dass das in diesem Monat geplante Referendum nicht etwas später statt findet.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-durchkreuzt-chavez-wahlplaene;2137672" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-durchkreuzt-chavez-wahlplaene;2137672</a><br />
Zitat:<br />
&bdquo;&#8230;92 Prozent der Exporteinnahmen aus dem Ölverkauf stammen&rdquo;.</p>
<p>Das wird sich nun bitter strafen.</p>
<p>Zitat:<br />
&bdquo;Nach Angaben der Opec produziert Venezuela derzeit 2,3 Mio. Barrel (ein Barrel = 159 Liter) am Tag – 100 000 Fass weniger als vor einem Jahr. Bei Chávez’ Amtsantritt vor zehn Jahren waren es noch 4,3 Mio. Fass täglich.&rdquo;</p>
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	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 22:56:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-128</guid>
		<description>Schade das der Artikel der Freunde Chávez nicht auch erklärt das Chávez die Opec  dazu auffordert die Öl-Fördermenge zu drosseln. Chávez möchte offensichtlich durch sein handeln dass auch die Länder Lateinamerikas und der Karibik wieder mehr fürs Öl bezahlen.
Gleichzeitig möchte er mit seinen Worten eine gewisse pro Chávez Stimmung erzeugen?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade das der Artikel der Freunde Chávez nicht auch erklärt das Chávez die Opec  dazu auffordert die Öl-Fördermenge zu drosseln. Chávez möchte offensichtlich durch sein handeln dass auch die Länder Lateinamerikas und der Karibik wieder mehr fürs Öl bezahlen.<br />
Gleichzeitig möchte er mit seinen Worten eine gewisse pro Chávez Stimmung erzeugen?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Subhash</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Subhash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:28:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-127</guid>
		<description>&lt;blockquote cite=&quot;amerika21.de&quot;&gt;++So, 20.48++: Präsident Hugo Chávez betonte angesichts der Weltfinanzkrise, dass auch ein langfristig niedriger Ölpreis von 50$ pro Barrel den venezolanischen Prozess nicht aufzuhalten vermag. Das Barrel venezolanischen Rohöls war vergangene Woche auf 40,68% gesunken. „Ich war besorgter als der Preis bei 150$ lag. Die Länder Lateinamerikas und der Karibik mussten ganz schön auf die Zähne beißen und es erschien mir ungerecht, dass Venezuela so viel Geld nur wegen ökonomischer Irrationalität verdient”, erklärte Chávez nach Abgabe seiner Stimme. Zusammen mit den Mitgliedsstaaten der ALBA solle am Mittwoch kommender Woche über Antworten der Länder des Südens auf die Weltfinanzkrise diskutiert werden.&lt;p class=&quot;r&quot;&gt;&lt;em&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.america21.de/nachrichten/inhalt/2008/nov/Live-Ticker/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;america21.de-Newsticker zu den Wahlen&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="amerika21.de"><p>++So, 20.48++: Präsident Hugo Chávez betonte angesichts der Weltfinanzkrise, dass auch ein langfristig niedriger Ölpreis von 50$ pro Barrel den venezolanischen Prozess nicht aufzuhalten vermag. Das Barrel venezolanischen Rohöls war vergangene Woche auf 40,68% gesunken. „Ich war besorgter als der Preis bei 150$ lag. Die Länder Lateinamerikas und der Karibik mussten ganz schön auf die Zähne beißen und es erschien mir ungerecht, dass Venezuela so viel Geld nur wegen ökonomischer Irrationalität verdient”, erklärte Chávez nach Abgabe seiner Stimme. Zusammen mit den Mitgliedsstaaten der ALBA solle am Mittwoch kommender Woche über Antworten der Länder des Südens auf die Weltfinanzkrise diskutiert werden.
<p class="r"><em>(<a href="http://www.america21.de/nachrichten/inhalt/2008/nov/Live-Ticker/" rel="nofollow">america21.de-Newsticker zu den Wahlen</a>)</em></p>
</blockquote>
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	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 17:50:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-126</guid>
		<description>Ich wollte aufzeigen was damals mit dem Ölpreis geschah. Sicher hat Öl heute eine größere Bedeutung, gerade deshalb wird der Ölpreis für die Ölmultis so vernichtend einschlagen. Das wird sicher erst mal die letzte künstliche Inselpalme auf Dubai die fertiggestellt wurde.

Und ich denke da nicht an so weit entfernten Zeiträumen wo Fossile Brennstoffe tatsächlich versiegen. Es gibt da bestimmt noch viele Stellen auf der Erde wo noch keine Löcher gebohrt wurden. 

Vielleicht genügen ja auch 6, 12, 24, oder 48 Monate bis ein Öl- Land  völlig Zahlungsunfähig wird? Du hast recht, das ist herum spekuliert :-). 
Ich bin gespannt was die Wahlen bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte aufzeigen was damals mit dem Ölpreis geschah. Sicher hat Öl heute eine größere Bedeutung, gerade deshalb wird der Ölpreis für die Ölmultis so vernichtend einschlagen. Das wird sicher erst mal die letzte künstliche Inselpalme auf Dubai die fertiggestellt wurde.</p>
<p>Und ich denke da nicht an so weit entfernten Zeiträumen wo Fossile Brennstoffe tatsächlich versiegen. Es gibt da bestimmt noch viele Stellen auf der Erde wo noch keine Löcher gebohrt wurden. </p>
<p>Vielleicht genügen ja auch 6, 12, 24, oder 48 Monate bis ein Öl- Land  völlig Zahlungsunfähig wird? Du hast recht, das ist herum spekuliert <img src='http://www.subhash.at/venezuela/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Ich bin gespannt was die Wahlen bringen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Subhash</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Subhash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:21:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-125</guid>
		<description>Du willst doch nicht behaupten, dass das Erdöl 1929 auch nur annähernd die wirtschaftliche Bedeutung hatte, die es jetzt hat?

Das Erdöl geht zu Ende. Der &lt;a href=&quot;http://www.zukunft-ennstal.at/suche.php?submit=Go&amp;suchbegriffe=%D6lpreis&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Höhepunkt der Förderung&lt;/a&gt; ist überschritten. Von nun an geht&#039;s bergab. Wenn Venezuela bald ein Erdölproblem bekommt, dann nicht das, dass keiner das Öl will, sondern das, dass sich alle drum raufen. (Die Nordamerikaner haben da schon einiges hinter sich, und Venezuela wäre nicht so weit weg.) Mittelfristig geht auch das venezolanische Öl zu Ende, das ist der Regierung Chávez bewusst. Sie muss die Einnahmen jetzt klug investieren und das macht sie meiner Meinung nach dadurch, dass sie nicht die Prassereien der Oligarchen, sondern die Armen unterstützt.

Aber wir können viel herumspekulieren. Schaun wir einmal, was die Regionalwahlen bringen. Interessant in diesem Zusammenhang, dass die Kandidaten der PSUV diesmal endlich &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/hintergrund/2008/direktwahl-durch-basis/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;durch die Basis bestimmt&lt;/a&gt; wurden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du willst doch nicht behaupten, dass das Erdöl 1929 auch nur annähernd die wirtschaftliche Bedeutung hatte, die es jetzt hat?</p>
<p>Das Erdöl geht zu Ende. Der <a href="http://www.zukunft-ennstal.at/suche.php?submit=Go&#038;suchbegriffe=%D6lpreis" rel="nofollow">Höhepunkt der Förderung</a> ist überschritten. Von nun an geht&#8217;s bergab. Wenn Venezuela bald ein Erdölproblem bekommt, dann nicht das, dass keiner das Öl will, sondern das, dass sich alle drum raufen. (Die Nordamerikaner haben da schon einiges hinter sich, und Venezuela wäre nicht so weit weg.) Mittelfristig geht auch das venezolanische Öl zu Ende, das ist der Regierung Chávez bewusst. Sie muss die Einnahmen jetzt klug investieren und das macht sie meiner Meinung nach dadurch, dass sie nicht die Prassereien der Oligarchen, sondern die Armen unterstützt.</p>
<p>Aber wir können viel herumspekulieren. Schaun wir einmal, was die Regionalwahlen bringen. Interessant in diesem Zusammenhang, dass die Kandidaten der PSUV diesmal endlich <a href="http://amerika21.de/hintergrund/2008/direktwahl-durch-basis/" rel="nofollow">durch die Basis bestimmt</a> wurden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>Noch was zum ÖL. Es gibt ja viele Spekulationen zum Ölpreis. 
Ich habe hier etwas von der Weltwirtschaftskrise vom 24. Oktober 1929 gefunden.  Siehe dort den Inflationsbereinigten Ölpreis:

Zitat:
Am 24. Oktober 1929 ließ ein zuerst nur leichter Rückgang des Wachstums der weltweit führenden US-amerikanischen Volkswirtschaft den spekulativ überbewerteten Aktienmarkt der USA am sogenannten Schwarzen Donnerstag zusammenbrechen. Dies führte zu einer Umkehr der Finanzströme. Gelder, die in den Jahren davor in andere Volkswirtschaften investiert worden waren, wurden überstürzt abgezogen. Weltweit löste dieser Kreditabzug in vielen Industriestaaten schwerste wirtschaftliche Krisenerscheinungen aus. In der Kette der Ereignisse kam es unter anderem zu Unternehmenszusammenbrüchen, Massenarbeitslosigkeit, Deflation und einem massiven Rückgang des Welthandels durch protektionistische Maßnahmen. Während der Weltwirtschaftskrise verringerte sich die Nachfrage nach Erdöl und der Ölpreis sank auf seinen historischen Tiefststand. 1931 mussten 0,65 Dollar pro Barrel gezahlt werden (inflationsbereinigt 8,92 US-Dollar).Zitat Ende
http://wapedia.mobi/de/%C3%96lpreis?t=1.2.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was zum ÖL. Es gibt ja viele Spekulationen zum Ölpreis.<br />
Ich habe hier etwas von der Weltwirtschaftskrise vom 24. Oktober 1929 gefunden.  Siehe dort den Inflationsbereinigten Ölpreis:</p>
<p>Zitat:<br />
Am 24. Oktober 1929 ließ ein zuerst nur leichter Rückgang des Wachstums der weltweit führenden US-amerikanischen Volkswirtschaft den spekulativ überbewerteten Aktienmarkt der USA am sogenannten Schwarzen Donnerstag zusammenbrechen. Dies führte zu einer Umkehr der Finanzströme. Gelder, die in den Jahren davor in andere Volkswirtschaften investiert worden waren, wurden überstürzt abgezogen. Weltweit löste dieser Kreditabzug in vielen Industriestaaten schwerste wirtschaftliche Krisenerscheinungen aus. In der Kette der Ereignisse kam es unter anderem zu Unternehmenszusammenbrüchen, Massenarbeitslosigkeit, Deflation und einem massiven Rückgang des Welthandels durch protektionistische Maßnahmen. Während der Weltwirtschaftskrise verringerte sich die Nachfrage nach Erdöl und der Ölpreis sank auf seinen historischen Tiefststand. 1931 mussten 0,65 Dollar pro Barrel gezahlt werden (inflationsbereinigt 8,92 US-Dollar).Zitat Ende<br />
<a href="http://wapedia.mobi/de/%C3%96lpreis?t=1.2" rel="nofollow">http://wapedia.mobi/de/%C3%96lpreis?t=1.2</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-123</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 14:46:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-123</guid>
		<description>Es ist ja kein Vorwurf in dem Sinn. Der Kolonialismus der toten Menschen von Gestern interessiert mich kaum, ich lebe ja heute. 
Was ich meinte ist das Venezuela sehr am Öltropf hängt. Und daher kommt auch die gemeine Bezeichnung &quot;Scheckbuch-Sozialismus&quot;. 

Nun, das Wirtschaftswachstum der meisten westlichen Länder ist erstmal vorbei. Das der Ölpreis momentan sinkt hat Gründe und wenn man die auslotet kann man erwägen wie es nun weiter geht.Ich kann mich ja auch irren, aber warum sollte z.B. die BASF oder Opel in Deutschland gleich viel Öl brauchen obwohl die Bänder vermehrt still stehen? Die Nachfrage bestimmt den Preis. 
Vermutlich wird die Ölproduktion nun stark gedrosselt, damit es zu einem Ölmangel kommt um den Preis so nach oben zu bekommen. Das wird aber nicht aufgehen und die Unternehmen nur eher in den Bankrott führen, glaube ich.  
Die Landwirtschaft darf sich auf eine Deflation mit stark sinkenden Preisen einstellen. Keine Ahnung wie das dann dort weiter gehen wird. Vielleicht spannen sie ja dann wieder Ochsen vor den Karren?
Teure Chemie ist dann aber nicht mehr.

Ich weiß nicht woher du den Optimismus her nimmst? 
Wie auch immer, ich sehe keinen Grund warum der Ölpreis auf alte Werte klettern sollte oder sich gar verdoppeln. 

Die Regierung um Chávez hat Glück das die Kommunalwahlen nicht erst viel später sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja kein Vorwurf in dem Sinn. Der Kolonialismus der toten Menschen von Gestern interessiert mich kaum, ich lebe ja heute.<br />
Was ich meinte ist das Venezuela sehr am Öltropf hängt. Und daher kommt auch die gemeine Bezeichnung &bdquo;Scheckbuch-Sozialismus&rdquo;. </p>
<p>Nun, das Wirtschaftswachstum der meisten westlichen Länder ist erstmal vorbei. Das der Ölpreis momentan sinkt hat Gründe und wenn man die auslotet kann man erwägen wie es nun weiter geht.Ich kann mich ja auch irren, aber warum sollte z.B. die BASF oder Opel in Deutschland gleich viel Öl brauchen obwohl die Bänder vermehrt still stehen? Die Nachfrage bestimmt den Preis.<br />
Vermutlich wird die Ölproduktion nun stark gedrosselt, damit es zu einem Ölmangel kommt um den Preis so nach oben zu bekommen. Das wird aber nicht aufgehen und die Unternehmen nur eher in den Bankrott führen, glaube ich.<br />
Die Landwirtschaft darf sich auf eine Deflation mit stark sinkenden Preisen einstellen. Keine Ahnung wie das dann dort weiter gehen wird. Vielleicht spannen sie ja dann wieder Ochsen vor den Karren?<br />
Teure Chemie ist dann aber nicht mehr.</p>
<p>Ich weiß nicht woher du den Optimismus her nimmst?<br />
Wie auch immer, ich sehe keinen Grund warum der Ölpreis auf alte Werte klettern sollte oder sich gar verdoppeln. </p>
<p>Die Regierung um Chávez hat Glück das die Kommunalwahlen nicht erst viel später sind.</p>
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		<title>Von: Subhash</title>
		<link>http://www.subhash.at/venezuela/10-jahre-bolivarische-revolution/comment-page-1/#comment-122</link>
		<dc:creator>Subhash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:34:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.subhash.at/venezuela/?p=155#comment-122</guid>
		<description>Zur Geldfrage recherchiere zur „Banco del Alba” und „Banco del Sur”. Immerhin macht sich Venezuela unabhängig von der Weltbank und hilft auch anderen südamerikanischen Staaten diesbezüglich.

Deine Prognosen bezüglich &lt;a href=&quot;http://zukunft-ennstal.at/energietraeume.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;sinkendem Ölpreis&lt;/a&gt; kann ich nicht nachvollziehen. Die ganze westliche Welt hängt komplett am Erdöl. Nicht nur das Transportwesen und die Industrie, auch und am gefährlichsten die fälschlich noch immer so genannte „Landwirtschaft”, die eigentlich „Chemiewirtschaft” heißen müsste. Da gibt&#039;s übrigens einen interessanten Film, wie Cuba es geschafft hat den Einbruch bei den Öllieferungen aus der Sowjetunion zu überstehen: „&lt;a href=&quot;http://www.powerofcommunity.org.&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The Power of Community – How Cuba Survived Peak Oil&lt;/a&gt;” (&lt;a href=&quot;http://www.subhash.at/politix/Cubas_Peak_Oil.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rezension&lt;/a&gt;, PDF 68&#160;KB)

Einem südamerikanischen Land vorzuwerfen, es würde vom Kapitalismus leben, zeigt von gröberer Unkenntnis der Geschichte des Kolonialismus. Die „&lt;a href=&quot;../literatur-ua&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kleine Geschichte Venezuelas&lt;/a&gt;” mag dem abhelfen oder auch Eduardo Galeanos „&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3872941623/satsanotiz-21&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die offenen Adern Lateinamerikas&lt;/a&gt;”.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Geldfrage recherchiere zur „Banco del Alba” und „Banco del Sur”. Immerhin macht sich Venezuela unabhängig von der Weltbank und hilft auch anderen südamerikanischen Staaten diesbezüglich.</p>
<p>Deine Prognosen bezüglich <a href="http://zukunft-ennstal.at/energietraeume.php" rel="nofollow">sinkendem Ölpreis</a> kann ich nicht nachvollziehen. Die ganze westliche Welt hängt komplett am Erdöl. Nicht nur das Transportwesen und die Industrie, auch und am gefährlichsten die fälschlich noch immer so genannte „Landwirtschaft”, die eigentlich „Chemiewirtschaft” heißen müsste. Da gibt&#8217;s übrigens einen interessanten Film, wie Cuba es geschafft hat den Einbruch bei den Öllieferungen aus der Sowjetunion zu überstehen: „<a href="http://www.powerofcommunity.org." rel="nofollow">The Power of Community – How Cuba Survived Peak Oil</a>” (<a href="http://www.subhash.at/politix/Cubas_Peak_Oil.pdf" rel="nofollow">Rezension</a>, PDF 68&nbsp;KB)</p>
<p>Einem südamerikanischen Land vorzuwerfen, es würde vom Kapitalismus leben, zeigt von gröberer Unkenntnis der Geschichte des Kolonialismus. Die „<a href="../literatur-ua" rel="nofollow">Kleine Geschichte Venezuelas</a>” mag dem abhelfen oder auch Eduardo Galeanos „<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3872941623/satsanotiz-21" rel="nofollow">Die offenen Adern Lateinamerikas</a>”.</p>
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