Zitate zur Fotografie

Talent ist wichtiger als Technik.

(Andreas Feininger)

Es ist eine Illusion, dass Fotos mit der Kamera gemacht werden … sie werden mit Augen, Herz und Kopf gemacht.

(Henri Cartier-Bresson)

All die Schönheit des Lebens besteht aus Licht und Schatten.

(Lew Nikolajewitsch Tolstoi)

Subhash: „Positionierung #711” (Cyanotypie)

Subhash: „Positionierung #711” (Cyanotypie); siehe auch hier

Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spaß an meinen schlechten Bildern.

(Heiko Kanzler)

Ich bin nicht daran interessiert neue Dinge aufzunehmen – ich bin daran interessiert Dinge neu zu sehen.

(Ernst Haas)

Als Künstler und Fotograf müssen Sie Dinge aufgreifen, die andere wegwerfen.

(Richard Avedon)

Fotografie ist die einzige Sprache, die überall auf der Welt missverstanden werden kann.

(Subhash)

Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen …

(Goethe)

Bilder aufzunehmen bedeutet das Leben intensiv auszukosten jedes Hundertstel einer Sekunde.

(Marc Riboud)

Wir sind nicht am Ungewöhnlichen interessiert, aber daran, das Gewöhnliche ungewöhnlich zu sehen.

(Beaumont Newhall)

Ich fotografiere um zu sehen, wie die Dinge fotografiert aussehen.

(Garry Winogrand)

Die beste Art ein unbekanntes Gebiet aufzusuchen ist unwissend einzutreten …

(Dorothea Lange)

Die Kamera ist mein Werkzeug. Durch sie gebe ich allem um mich herum einen Sinn.

(André Kertész)

Ein Künstler ist ein Choreograph der Wirklichkeit, ständig Grenzen verschiebend …

(Piero Golia)

Lass das Tor für das Unbekannte offen, […] Daher kommen die wichtigsten Dinge, daher kamst du, dorthin wirst du gehen.

(Rebecca Solnit)

Wenn ich versuche mich an ein Konzept oder eine vorgefasste Idee zu halten, wird es rigid und gezwungen.

(Karen Divine)

Meine Bilder sind nie previsualisiert oder geplant. Ich empfinde stark, dass sie aus dem Kontakt mit den Dingen […] kommen müssen.

(Wynn Bullock)

Wissen ist eine Insel, umgeben von einem Meer der Geheimnisse.

(Chet Raymo)

Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.

(Anaïs Nin)

Glocken und Steine haben Stimmen, aber wenn sie nicht angeschlagen werden, erklingen sie nicht.

(Dschuang Dsï)

Ästhetik für Künstler*innen ist wie Vogelkunde für Vögel.

(Barnett Newman)

Der maschinelle Apparat hat keine andere Bedeutung für den Lichtbildner als etwa der Pinsel für den Maler.

(Heinrich Kühn)

Eine technisch perfekte Fotografie kann das langweiligste Bild der Welt sein.

(Andreas Feininger)

Fortschritt oder Verbesserung existieren in der Kunst nicht. Es gibt Kunst und es gibt Nichtkunst. Dazwischen gibt es nichts.

(Alfred Stieglitz)

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