Archivechte Pigmentprints

Subhash: „Richtung Mödling”

„Richtung Mödling”

Von Zeit zu Zeit lasse ich einen Pigmentdruck für mich oder eine/n Kundin/en machen. Ein Bild in 30 x 40 cm an der Wand zu sehen hat schon etwas für sich. Edles FineArt-Papier kann einer Fotografie den letzten Schliff geben. Wenn Sie noch zusätzlich ein (säurefreies) Passepartout besorgen, ist der Langlebigkeit am besten gedient und auch eine Ästhetik erzielt, die das Bild vorzüglich zur Geltung bringt. Weiterlesen 

Von der Aufnahme zum Bild

Im Gegensatz zu so manchen sich selbst oft gerne als „Purist*innen” bezeichnenden Fotograf*innen bin ich der Meinung, dass es schade ist, eine Aufnahme nicht selbst zu entwickeln, sondern das der Kameraautomatik (bzw. im analogen Fall dem Entwicklungs- und Abzugsdienstleister) zu überlassen. Leute, die auf die Ausarbeitung, sei sie analog oder digital vorgenommen, verzichten, nehmen nur einen Teil der Möglichkeiten der Fotografie wahr. Die JPG-Engines der Kameras funktionieren ja für vieles ganz brauchbar, hervorragende Bilder lassen sich mit ihrer Hilfe aber kaum herstellen.

Aufnahme und Ausarbeitung am Beispiel „Hängender Stein” Weiterlesen 

Fotoworkshop „Spiel der Wirklichkeit” in Weitra ’18

Wenn ich an Weitra denke, fällt mir das 99er-Haus ein, das alleine schon zahlreiche Fotomotive bietet, das Gabrielental mit dem Drüsentragenden Springkraut an der Lainsitz, das gerade in Blüte war, der Hauptplatz mit dem darüber thronenden Schloss, die Stadtmauer beim Rähmchen-Spaziergang, mein Stress, die Abschluss-Diashow fertig zu kriegen, der nächtlich piepsende Rauchmelder in unserem Quartier (Batterie war leer) und die sich gegenseitig sehr anregende Gruppe des ersten Foto-Workshops …

Im Seminarhaus Weiterlesen 

Portraitfotografie

Portrait-Fotografie erfordert hohe Kunstfertigkeit. Alle, die einmal versucht haben, ihre Liebsten ins Bild zu setzen, wissen, dass es nicht einfach ist, ein gekonntes Portrait zu arrangieren. Am allerwichtigsten ist dabei der gute Kontakt zwischen Fotograf*in und Modell, besonders dann, wenn es sich um Leute handelt, die nicht gewohnt sind, fotografiert zu werden und es auch nicht mögen. (Und das sind die meisten.)

Im klassischen Portrait besteht die Aufgabe für die Fotografin oder den Fotografen darin, eine Pose zu arrangieren, die das Modell in einer natürlichen Ansicht zeigt und nicht steif oder gar gezwungen wirkt.

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Kurs zur kreativen Bildausarbeitung

Beschneiden und Helligkeit/Kontrast-Einstellen ist das, was beinahe jede*r Fotograf*in kennt. Für manche ist das auch schon alles, was sie unter Nachbearbeitung verstehen. Andere wiederum halten sich für Puristen, weil sie ihre Aufnahmen, so wie sie aus der Kamera kommen, als Originale ansehen und nichts daran ändern. Natürlich fotografieren sie in JPG und sind daher völlig der Kamera-Programmierung unterworfen. In meinen Augen sind sie dadurch beinahe so weit wie nur möglich von Purismus entfernt.

„Morgenstimmung #2063” (vor der Ausarbeitung)„Morgenstimmung #2061-64” (nach der Ausarbeitung)

„Morgenstimmung #2061-64” (vor und nach der Ausarbeitung)”

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Foto-Workshop am 22.4.’18

Mein Petzval auf der Olympus E-5

Petzval f/2.2 85 mm auf der Olympus E-5

Ich möchte gerne nochmals darauf hinweisen, dass am 22. April ein Tages-Foto-Workshop in Schwarzenau (Waldviertel) stattfinden wird. Wir werden in kleiner Gruppe gemeinsam daran arbeiten, gewohnte Pfade zu verlassen und neue Inspiration zu erhalten. Dazu stehen uns Module unserer Reihe „Das Spiel der Wirklichkeit“ zur Verfügung. Wir erweitern unser fotografisches Repertoire und lernen anders hinzusehen. Der Workshop findet statt, und es sind noch 3 Plätze frei. Termin abgelaufen. Weitere Hinweise, Teilnehmerstimmen und Anmeldemöglichkeiten hier.

Alle Workshop-Angebote hier.

Planlos

„Planlos” ist der Titel des 8. Fotografischen Salons im Waldviertel, der am 16. Jänner ’18 ab 16 Uhr stattfinden wird.

Was für Pläne verfolge ich beim Fotografieren, könnte ich auch anderen nachgehen? Muss ich überhaupt einen Plan verfolgen, ist das vielgelobte „Previsualisieren” wirklich ein Garant für gute Fotos? Bin ich mit Plan meiner unbewussten ästhetischen Prägung nicht unterworfen?

Subhash: „Oben und unten #492” Weiterlesen 

Foto-Workshops und -Urlaub 2018

„Spiel der Wirklichkeit”

Workshop-Termine 2018

laufend Kreative Ausarbeitung
mit Lightroom

Halbtags-Workshop in Schwarzenau
von 90 bis 160 € *)
Info & Anmeldung
17. März „Spiel der Wirklichkeit”
Tages-Workshop in Zwettl
von 95 bis 125 € *)
AnmeldungAnmeldung
abgelaufen!
22. April,
12. Mai,
10. Juni
„Spiel der Wirklichkeit” – jeweils
Tages-Workshop in Schwarzenau
von 60 bis 100 € *)
AnmeldungAnmeldung
abgelaufen!
14. Juli Portrait-Workshop
Indoor und im Freien,
mit Model
von 95 bis 125 € *)
AnmeldungAnmeldung
abgelaufen!
22. – 27. Juli „Spiel der Wirklichkeit” –
Fotourlaub in Geras
Zeit zum Erholen,
Zeit zum Fotografieren
350 (interne) bzw. 400 €
(externe Teilnehmende)
AnmeldungAnmeldung
abgelaufen!
23. Sept. Landschaftsfotografie im Oberen Kamptal
Tagesworkshop am Kamp
WS findet statt – 4 Plätze frei
von 70 bis 140 € *)
Info & Anmeldung
6. – 7. Okt. „Spiel der Wirklichkeit”
Wochenend-Workshop in Weitra
15 Plätze frei
von 180 bis 260 € *)
Info & Anmeldung
26. Okt. „Von der Aufnahme zum Bild”
Tages-Workshop in Heidenreichstein und Schwarzenau
5 Plätze frei
von 70 bis 140 € *)
Info & Anmeldung
24. Nov. „Not only absolute beginners”
Tages-Workshop in Schwarzenau
5 Plätze frei
von 70 bis 140 € *)
Info & Anmeldung
demnächst

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Die digitale Lochkamera (mit Trailer)

Die Lochkamera ist eine Urform der fotografischen Kamera; umso witziger dieses System mit modernen Spiegelreflex- oder Systemkameras (EVILs) zu verbinden. Fotografieren mit Blende 120 und traumhafte Weichheit zu erzielen hat seinen Reiz! Wer so etwas noch nie gesehen hat, für den ist es schon verblüffend, dass man zum Fotografieren kein Objektiv braucht, keine einzige Linse. Am 30. September ’17 werden wir in Krems im Lochkamera-Workshop ein Loch in unseren Gehäusedeckel bohren und unsere ersten Pinhole-Fotos machen. Das klappt natürlich auch mit analogen Geräten. Weiterlesen 

Kathedralenglas im „Seher”

Einer der Vorteile von Workshops ist, dass man und frau gemeinsam mit anderen Leuten am selben Ort zur selben Zeit fotografiert – und danach oft verblüfft sehen kann, wie verschieden doch die Ergebnisse sind. Gleichgültig wie gekonnt oder wie misslungen diese Fotografien sind, es ist spannend zu sehen, wie andere sehen, was ihnen auffällt, was ich übersehe, was uns wert ist fotografiert zu werden, was nicht. Das kann man nicht aus Büchern lernen und schon gar nicht aus den inflationären Video-Tutorials im Netz. Dazu muss man und frau gemeinsam arbeiten, gemeinsam lernen, lachen und sich gemeinsam um aufmerksames Sehen bemühen. Dahingeknipse bringt es nicht; das ist nach einer Sekunde schon wieder uninteressant und vergessen. Weiterlesen